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Dieſer glückliche Erfolg mehrerer ſehr mühevoller Stun⸗ den fand gerade Statt, als das Schoß quer vor die kleine Bucht getrieben war und etwa in der Mitte der Bai ſtand. Auch Hayard ſtellte ſich jetzt ein, da er, um mit den Frem⸗ den zu ſprechen, ſeinen Curs ein wenig geändert hatte.
Der Bericht des Maats über ſeine Entdeckungen war einfach und kurz. Er hatte ſich überzeugt, daß der Vulkan in Thätigkeit war, ſonſt bot er nichts merkwürdiges dar. Keine Robben waren zu ſehen, und es war kaum der Mühe werth, deßhalb über die Bai zu fahren. Oede und eine kalte Größe waren das Auszeichnende dieſer ganzen Gegend, und dieß fehlte in keinem Theile der Gruppe.
Die Sonne ging eben unter, als Gardiner den Schoner in die Bucht lootſte, und die beiden Seelöwen lagen bald freundſchaftlich nebeneinander vor Anker, und zwar an einer Stelle, wo Tauſende von Robben, kaum eine Stunde entfernt, zu finden waren.
Zweites Kapitel. Die Morgenluft webt friſch Um ſeine Wangen roth, Die Wellen tanzen raſch Wohl um ſein kleines Boot; Seevögel jeder Art Umkreiſen ſchreiend ihn. O golden Morgenlicht, Wie zaubriſch iſt dein Glühn! Dana.
Daggett ſchickte ſchon den erſten Tag nach der Ankunft des Vineyarder Seelöwen eine kleine Schaar unter die Rob⸗ ben an der Nordküſte, während ſein Maat das Schiff klar


