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Alles ſeinen Grund, wenn man ihn nur ausfindig machen könnte. Capitän Daggett, es iſt hohe Zeit, daß wir nach dem Gehaben Eures Schoners ſehen. Er muß, ehe die Nacht anbricht, in unſere Bucht treten können, da das Eis ſich in die Bai gedrängt hat.“
Dieſe Anſprache hatte eine allgemeine Bewegung zur Folge. Die beiden Schoſſe waren jetzt bis auf hundert Faden auseinander getreten, und das kleinere oder das, auf welchem das Schiff lag, lief unter dem Einfluſſe des Windes und der Strömung ſehr raſch in die Bai ein, während das größere offenbar von der Inſel aufgehalten worden war. Dieſes kleinere Feld hatte ſich theilweiſe an den Felſen gebrochen und war nun nicht mehr von ſo großem Umfang, obgleich das abgegangene Bruchſtück mehr als eine Stunde im Durch⸗ meſſer maaß und viele Ellen dick war.
Den Seelöwen von Vineyard betreffend, ſo lag er, wie geſagt, im wörtlichen Sinne ſchräg auf. So unwiderſtehlich war die Bewegkraft des großen Schoſſes geweſen, daß es ihn aus dem Waſſer hob, wie zwei oder drei Matroſen einen kleinen Kahn auf ein ſandiges Geſtade gehoben hätten. Es war ein günſtiger Umſtand, daß dieſe Kraft von unten her keilartig wirkte, und daß ſie das Schiff da traf, wo es am beſten gekräftigt war. So kam es, daß der Schoner ohne eine weſentliche Beſchädigung auf ſeine Schraubendocke kam.
„Wenn man das Schiff ſo leicht hepab brächte, als es hinauf kam, könnten wir uns glücklich preiſen,“ bemerkte Daggett, als er mit Roswell die Lage des Schiffes genauer
in das Auge faßte.—„Wie aber die Dinge ſtehen, liegt es auf zwanzig Fuß dickem Eiſe— einer Maſſe, die feſt wie
Kieſelſtein zu ſein ſcheint.“


