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ſeitigen Beſtrebungen und Anſprüche auch nur zu gedenken. „Ich weiß, was Ihr vorhabt, mein guter Freund— habe es von vornherein geahnt. Jenes Hochland iſt der Fleck, welchen Ihr ſucht, und entlang der Nordküſte jener Inſel ſind See⸗ Elephanten, Löwen, Hunde, Bären und andere Thiere in ſolcher Menge, daß man alle Schiffe, die je aus Vineyard ausgelaufen ſind, damit füllen kann.“
„Das klingt herzlich, Gar'ner,“ verſetzte Daggett und drückte unſerem jungen Capitän die Hand mit Wärme,„und ſo liebe ich es. Der Robbenfang iſt ein geſelliges Geſchäft, und ein Schiff ſollte ſich nie allein in dieſe hohen Breiten wagen. Den Erfahrenſten und Beſonnenſten können hier Unfälle treffen, und Ihr ſeht, wie es mir ergangen iſt, denn die Wahrheit zu ſagen, wir ſind dem Verderben knapp entronnen.“
Der Leſer wird ſich erinnern, daß Alles, was Daggett hier vorbrachte, aus dem Munde eines Mannes kam, deſſen Schiff auf dem Eiſe und ſeitwärts lag, ſo daß es ziemlich ſchwer war, ſich auf dem Deck zu bewegen, ſowie es ſich denn überhaupt in einem Zuſtande befand, welcher die Hälfte der Seefahrer dieſer Welt zur Verzweiflung gebracht hätte. Dieß war jedoch bei Daggett nicht der Fall. Sieben tauſend Meilen von der Heimath, allein, in einer unbekannten See, und ungewiß, ob er den Ort,⸗ welchen er ſuchte, jemals finden würde, hatte dieſer Mann ſich unter Bergen und Feldern von Eis vielleicht mit weniger Zögern und Widerſtreben fort⸗ gedrängt, als ein Stutzer ſich den Gefahren eines Straßen⸗ übergangs ausſetzen würde, wenn der Regen das Pflaſter ein wenig befeuchtet hat. Selbſt in dem Augenblicke, wo ſein Schiff auf das Eis hingelegt und er gewiß ſein mußte, daß
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