Teil eines Werkes 
2. Bd. (1849)
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Schilde aufzuſchlagen, um die Innenſeite ihres Schiffes vor der Quetſchung zu bewahren.

Gardiner begab ſich an die ſelbſt gewählte Arbeit mit vieler Umſicht und Sachkenntniß. Seine Aufgabe war, das Schiff zu kräftigen, indem er in ſeinem innern Raum Stützen anbrachte. Dieß konnte ohne Schwierigkeit abgethan werden, da der ganze obere Theil des Raumes klar und daher überall zugänglich war. Spieren wurden in paſſender Länge zuge⸗ ſchnitten, Planken an dem breiteſten Theile des Schiffes ſo befeſtigt, daß ſie einander gegenüber ſtanden, die Spieren ſorg⸗ fältig eingekeilt und auf dieſe Weiſe der ohnehin tüchtige Ban des Schoners noch mehr gekräftigt.

Nach einer guten Stunde war Roswell mit ſeiner Arbeit fertig, während Daggett ſich überzeugte, daß er ſelbſt nicht mehr viel zu vollbringen im Stande war. Sie kamen auf dem Eiſe zuſammen, um Rath zu pflegen und den Stand der Dinge umher in das Auge zu faſſen.

Das äußere Feld hatte ſich fortwährend mehr und mehr gegen das innere gedrängt, der Saum beider Schoſſe brach und eine lange Linie aufgeworfener Eisſtücke deutete die Ver⸗ bindungspunkte genau an. Immer noch gab es aber offene Stellen, wie man ſich dieß bei der Unregelmäßigkeit der Umriſſe der Schoſſe wohl denken kann, und Daggett hoffte, der kleine Ruheplatz, in welchen er ſeinen Schoner gebracht hatte, würde ſich nicht ganz ſchließen, und ein Umſprung des Windes oder ein Wechſel der Strömung die Urſachen dieſes furchtbaren Druckes, welcher den Schoner ſo ſehr gefährdete, beſeitigen.

Der Leſer dürfte ſich kaum eine Vorſtellung von der mächtigen Bewegkraft der Maſſe machen, welche jetzt langſam