Teil eines Werkes 
2. Bd. (1849)
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verſtorbenen Oheims gute Robbenjagd zu finden ſein mußte, aber ich konnte nicht hoffen, Euch dieſen Morgen zu ſehen. Ihr bemerkt unſre Lage, Capitän Gar'ner, wir haben hier die beſte Ausſicht auf eine gefährlicheQuetſchung.

So iſt's allerdings, obgleich ich ſehe, daß Ihr Euch dagegen zu ſchützen ſuchtet. Ihr dürft von Glück ſagen, daß es Euch gelungen iſt, den Schoner in dieſen Schlupfwinkel zu bringen.

Nun, es hätte ſchlimmer kommen können, opbgleich ich wünſchte, es wäre beſſer gekommen. Es iſt einfache Arbeit, ſo lange wir über dem Waſſer zu thun haben, und Ihr ſeht, wir haben dem Schiffe bis an den Saum des Waſ⸗ ſers ein hübſches Bett gehöhlt, unter dem Waſſer aber iſt es langſame, öde Arbeit. Das Feld iſt gegen dreißig Fuß dick, und an ein Durchſägen iſt nicht zu denken. Nur mit Mühe haben wir einzelne Stücke ſchräg abgebracht. Ich kann nicht hoffen, daß es uns gelungen iſt, einen Keil zu machen, auf welchem der Schoner ſich hebt, wenn der Druck von hinten ſtark auf ihn kommt. Ich habe von dergleichen ſprechen hören, Capitän Gar'ner, aber ſelbſt ſah ich es noch nie.

Es iſt eine kitzliche Sache, auf einen ſolchen Schutz zu bauen, dennoch muß durch dieſes Abhauen des obern Eiſes ziemlich viel gewonnen ſein und vielleicht wird Euer Schoner in die Höhe gehoben, wie Ihr zu hoffen ſcheint. Iſt etwas gethan worden, um das Schiff in ſeinem innern Raume zu kräftigen?

Bis jetzt nicht, obgleich ich auch daran gedacht habe. Was vermag aber das tüchtigſte Schiff, das je auf dem Waſſer ſchwamm, gegen den Druck einer ſo ungeheuern Eis⸗ maſſe? Wäre es nicht das Beſte, mit dem Abhauen des Eiſes fortzufahren?