Zugeſtändniſſe vermocht, indem er ihm ſagte, der Robbenſchläger könne nicht anhaltend arbeiten, wenn er nicht dann und wann Mittel fände, ſich zu wärmen. Die Habgier des Decans ging nicht ſo weit, daß er nicht eingeſehen hätte, wie klug manche Auslage ſei, wenn es gelte, ſich den Hauptzweck zu ſichern, und ſo hatte der Schoner unter andern Gegenſtänden ähnlicher Art auch einen beträchtlichen Holzvorrath mitgenommen. Holz und Zwiebeln waren in der That die Vorräthe, welche ſich am reichlichſten in dem Schiffe vorfanden.
Die erwähnten Anordnungen waren mit dem Schluſſe der zweiten Woche beendigt und man hatte den Robbenfang wäh⸗ rend dieſer Zeit mit Eifer und Erfolg fortgeſetzt. Die Opfer waren ſo zahm und ahuten die Gefahr, mit welcher ſie durch die Anweſenheit der Menſchen bedroht wurden, ſo wenig, daß die Leute um ſie herum gingen, ohne daß ſie viel auf ſie achte⸗ ten, oder ſie im geringſten beläſtigten. Man ſah mit größten Sorgfalt darauf, daß ſie nicht ohne Noth beunruhigt wurden, und wenn man eines der Thiere tödtete, ging dieß in ſo ruhi⸗ ger Weiſe vor ſich, daß die übrigen es kaum gewahr zu wer⸗ den ſchienen.
Am Ende der angedenteitd Zeit war man mit dem„Rob⸗ benſchlag“ ſo weit vorgeſchritten, daß die ganze Mannſchaft behilflich werden mußte, die Beute in Sicherheit zu bringen. Alle gingen auch mit dem beſten Willen an die Arbeit, und die Felſenplatte unter dem Hauſe war bald mit Fäſſern und Fellen bedeckt.
Wäre die Arbeit auf das bloße Tödten, Abhäuten, Aus⸗ kochen und Füllen der Fäſſer beſchränkt geweſen, ſo hätte man ſte vergleichsweiſe leicht nennen können, die große Schwierig⸗ keit war aber, das Ergebniß ſo vieler Anſtrengungen oder,
wenn m über die Anſicht wenn es Felſen h aber nich jedes Sc der Inſe Vor machen, in den H in den i unterſte Schlauch dieſe unt und kam weiſe ein Wã hohe Br Am drei ners ſtar in nicht eine wei Löwen u wie an Sonne g dem Wa ſich in il „Di jäger, C 247—


