Dieß war jedoch nicht Alles. Ehe der Decan ſich mit Joſeph abgefunden, kam der wohlehrwürdige Herr Whittle an das Werft, um zugeſtandenermaßen ſich nach etwas Eßbarem umzuſehen. Dieſer Geiſtliche beſchäftigte ſich gewöhnlich mit Predigtſchreiben, Predigen, Berathungen, Taufen, Begraben und Trauen, und endlich mit der Jagd nach etwas„Leibli⸗ chem.“ Mit dieſer letztern Beſchäftigung brachte er die Hälfte ſeiner Zeit hin. Wir ſind weit entfernt, dieſen geiſtlichen Herrn zu beſchuldigen, er habe einen ungehörigen gaſtronomiſchen Hang gehabt, er hatte im Gegentheil einen ſehr gehörigen, und einen Gehalt, welcher ſo gering war, daß die Vorräthe in ſeiner Speiſekammer und in ſeinem Keller als gar nichts gelten konnten. Bald fehlte es ihm an Mehl, dann waren ſeine Kartoffeln gegeſſen, das geſalzene Fleiſch aufgezehrt und an Gewürz und anderm Bedarf dieſer Art herrſchte ein ſteter Mangel. Durch dieſe Vernachläſſigung abſeiten der Pfarr⸗ gemeinde, und in Folge eines gewiſſen Leichtſinns von Seiten des Paſtors, war die Familie des Geiſtlichen ſtets in einer Lage, welche man am beſten durch das„von Hand zu Mund leben“ ſchildert, und die folglich einen ſo großen Theil der Zeit des guten Mannes in Anſpruch nahm, um„ſich nach etwas umzuſehen.“
Decan Pratt fühlte ſich nicht ganz behaglich, als er des geiſtlichen Herrn anſichtig wurde. Der Fiſch beunruhigte ihn eben nicht ſehr. Hundertmal hatte er den Paſtor, wenn dieſer von Hunger gequält umherirrte, getroffen und laufen laſſen, während er in ſeiner Hand oder in ſeinem Wagen, wie es ſich eben traf, des Guten genug hatte, um die Familie des Geiſtlichen auf eine Woche zufrieden und glücklich zu machen. Mit Sorgen dieſer Art pflegte Decan Pratt ſich nicht zu
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