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dadurch zum Schweigen zu bringen, daß er überall, wo es Karten nöthig war, durch Silber nachhalf. er ſuch Die Kiſte war in ein geräumiges, helles Gemach gebracht Al 8 worden, welches an des Decans Wohnzimmer ſtieß. Als alle dar. ſeine Rechnungen berichtigt waren, begab er ſich, mit dem Blicke Schlüſſel bewaffnet, welcher ſeinen ſehnſüchtigen Augen ſo troſen viele Schätze erſchließen ſollte, dahin. eben Er ſah ſich überall in dem weiten Gemache um und es noch n ſchien, als hege er einige Zweifel in Betreff des Schrittes, dem zu welchen er zu thun im Begriffe war. Die Kiſte war nicht ſamen ſein, dieß ſtand feſt; aber er wußte das, wie Daggett ihm D entdeckt hatte, ſo zu deuten, daß er ſein Verfahren bald völlig ab. 6 vor ſich gerechtfertigt ſah. Er hatte den Schoner zu keinem der lei andern Zwecke gekauft, als um die Seehunde und den Schatz ſtrichen aufzuſuchen. Dieß hatte er mit Daggett's Wiſſen und Zuſtim⸗ Die N mung gethan, und er ſah nicht ein, wie ſeine Rechte durch Aehnl den Tod des Matroſen geſchmälert werden konnten. Uebrigens Bedür war es ihm nie eingefallen, daß der Mann von Martha's Aber Vineyard im Stande wäre, die Reiſe mitzumachen, ſo daß dieſen deſſen Anweſenheit oder Abweſenheit auf ſeine eigenen Rechte auf ſe keinen Einfluß haben konnte. Freilich hatte der Decan keinen als e unmittelbaren, rechtlichen Anſpruch auf die Karten, er ſagte werfer ſich aber, alle vorhergehenden Umſtände berechtigten ihn hin⸗ reichend, wenigſtens Einſicht von dem zu nehmen, was darauf 3 ſoglei verzeichnet war. da w Es war ein feierlicher und zumal ein ängſtlicher Augen⸗ Inſel blick für den Decan, als er den Deckel der Kiſte aufhob. 4 und Feierlich,— weil es nicht möglich war, des kaum erſt erfolgten auf d Abſterbens des Eigenthümers derſelben zu vergeſſen; ängſt⸗ Entd
lich,— ſofern er die Gewißheit nicht hatte, ob er auf den— Wich


