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Keine Liſt des Decans— und er ließ es an ſolcher nicht fehlen— konnte dem Seemanne dieſe weſentlichſten Punkte, ohne welche alles Uebrige ohne Werth war, entlocken, und der alte Mann gerieth durch ſeinen Eifer, ſich des ganzes Geheim⸗ niſſes zu bemächtigen, in ein Fieber, welches faſt ſo ſtark war,
wie das, welches Daggett bald darauf heimſuchte,— aber Alles vergebens. Zu dieſer Stunde ging der Puls des Kranken gewöhnlich ſchneller, bei dieſer Gelegenheit aber flog er wahrhaft. Er hatte ſich ebenſo aufgeregt, wie ſeinen Zuhörer, und der leiden⸗ des ſchaftliche Eifer, mit welchem Beide ihre Phantaſie durch dieſe Die lockenden Bilder des Reichthums erhitzten, ſteigerte das Uebel Ohei in bedeutſamer Weiſe. Die Erſchöpfung ſetzte der Scene, welche dramatiſch und zumal abſtoßend war, endlich ein Ziel. 3 atte
Als der Decan an dieſem Abend nach Hauſe kam, fühlte er, daß er nicht in der Stimmung war, in welcher er an dem
Tage des Herrn ſein ſollte, in ſo lebhaftem Grade, daß er obgle
ſich fürchtete, in das friedſame Auge ſeiner frommen, edel⸗ der
herzigen Nichte zu ſchauen. Statt zu ihr zu gehen und ſich ſehr
dem in dieſer Stunde herkömmlichen Gebete anzuſchließen, nut
blieb er in dem nahen Obſtgarten, bis es faſt neun Uhr war. tauſ Der Mammon hatte ſich ſtatt der Gottheit ſeines Herzens. Dag bemächtigt, und die Gewohnheit gab eine zu ſtarke Schranke 4 ab, als daß er es gewagt hätte, dem falſchen Gott, wenn nu or
wir ſo ſagen dürfen, Angeſichts des wahren offen zu huldigen. ſchli i


