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einen der Mühe werth, uns um die Ausflucht zu bekümmern, welche n Ihr der würdige Mann zu finden wußte, um ſein Gewiſſen wegen d das jenes ſcheinbaren Widerſpruches zu beſchwichtigen; ohne Zweifel hielt er es für ſeine heilige Pflicht, Sorge zu tragen, daß mein die Geheimniſſe des Kranken nicht preisgegeben wurden. ingen, Doctor Sage kam nun,— ein gewandter, ſcharfſinniger, großer verſtändiger Mann, welcher früher als Repräſentant des hs zu Diſtriktes, in welchem er lebte, im Congreſſe geſeſſen. Er war ein tüchtiger Arzt und durchſchaute bald den Zuſtand hinzu, ſeines Patienten. Da der Decan ihm nicht einen Augenblick ge des— von der Seite wich, theilte er ihm nach dem Beſuche, wäh⸗
rend Beide der wohlbekannten Wohnung der Pratt entgegen
euling ſchritten, ſeine Anſicht mit.
haben,„Der arme Mann iſt ſeiner gänzlichen Auflöſung nah,“ t war verſetzte der Arzt ruhig,„und Arzneien können ihm nicht e des mehr von Nutzen ſein. Er kann noch vier Wochen leben; genug ich würde mich aber nicht wundern, wenn ich in einer Stunde Hand⸗ hörte, er ſei todt.“
„Glaubt Ihr, die Zeit ſei ihm ſo kurz zugemeſſen,“ rief welche der Decan;„ich hoffte, er würde bis zur Abfahrt des See⸗ enblick löwen leben, und die Reiſe an ſeinem Bord könnte ihm wieder allen, aufhelfen.“ einen 1„Nichts wird ihm wieder aufhelfen, verlaßt Euch darauf,
Decan. Keine Seereiſe wird ihm Hilfe bringen, und er bleibt es ſei am beſten auf feſtem Lande, da er hier beſſere Pflege findet. ett an Iſt er auf Oyſter⸗Pond zu Haus?“ jener„Er ſtammt aus den öſtlichen Gegenden,“ verſetzte der ) kein Decan, welcher ſich wohl hütete, den Arzt wiſſen zu laſſen, Eifer 1 wo der Fremde heimiſch war, obgleich ihm dieß, wie man
nicht ſogleich ſehen wird, wenig half.„Er hat weder Verwandte


