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„Wenn ich mit ihm reiſe, wie dieß nicht anders kommen kann, wird es mir leicht ſein, ihm alle ſeine Curſe und Entfernun⸗ gen anzugeben.“
Dieſe Antwort hatte ein langes, gedankenvolles Schwei⸗ gen zur Folge. Der Leſer wird jetzt einen Schlüſſel zu dem Geheimniſſe haben, welches zwiſchen dieſen zwei Männern ſo lange und ſo oft beſprochen worden.
Daggett, welcher ſich krank, arm und verlaſſen unter fremden Menſchen ſah, hatte ſich raſch nach Mitteln umgeſehen, um ſich die Theilnahme eines Mannes zu ſichern, welcher ihm nützlich werden konnte. Die hingeworfenen Bemerkungen der Wittwe White, welche ſich in Folge der menſchenfreundlichen Beſuche der Nichte veranlaßt ſah, des Oheims zu erwähnen, hatten ihn einen Blick in den Charakter des Decans Pratt werfen laſſen. Als es eines Tages, bald nach ſeiner Ankunft, mit ihm auf die Neige zu kommen ſchien, hatte er den Wunſch geäußert, den Decan perſönlich zu ſprechen. Dieſem Wunſche war nur ungern entſprochen worden; während des Beſuches hatte Daggett ſich aber ſo geſchickt benommen, daß die Hab⸗ ſucht ſeines Beſuchers mächtig geſtachelt wurde, und der kranke
Seemann ſich fortan nicht mehr zu bemühen brauchte, den Decan zu ſich heranzuziehen.
Daggett ließ ſich nach und nach über die Thatſachen aus, behielt aber ſtets genug zurück, um ſich unentbehrlich zu machen, bis er ſeinen neuen Bekannten in den höchſten Zuſtand ſiebri⸗ ſcher Erregung verſetzt hatte.
Der Schoner wurde gekauft und alle Beſtellungen zu ſeiner völligen Ausrüſtung ſo raſch betrieben, als dieß mit
der Klugheit verträglich war. Die Karte, und die Länge und Breite behielt Daggett für ſich, äußerte ſich jedoch dahin, er
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