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— 48— Art inſtinetmäßiger Ahnung, daß ihre Anweſenheit unnöthig Fall f ſein dürfte, wenn die beiden Männer ſich miteinander unter⸗ damit hielten. dieſen Die Wittwe wußte nicht genau, was der Gegenſtand darauf ihrer häufigen, geheimen Beſprechungen ſei; was ſie ſich aber loſen darüber dachte, wird ſich aus ihrem Geſpräche mit ihrer Nach⸗ 3 barin, der Wittwe Stone, herausſtellen. Stube „Eben trat der Decan wieder ein,“ rief die Wittwe unde d White, als ſie in aller Eile zu ihrer Freundin kam.„Dieß Beſuch iſt das dritte Mal, daß er ſeit geſtern Morgen in mein ſich w Haus kommt.“ J „O, ich glaube, Betſy, er denkt an nichts Anderes, als einget den Kranken zu beſuchen, was er ja auch als den Grund bracht ſeines öfteren Kummers angegeben hat.“ einige „Ihr vergeßt, daß es Sabba' Tag iſt,“ ſetzte die Wittwe nach White mit Nachdruck hinzu. „Je beſſer der Tag, deſto beſſer die Handlung, Betſy!“ Decan „Ich weiß das; es iſt aber ſchrecklich, wenn ein Mann mein oft zu einem Kranken geht, dreimal in vier und zwanzig Euch Stunden!“ linder „Ja, für eine Frau paßte etwas dieſer Art weit beſſer, Gewif das ſtellt Niemand in Abrede“ erwiederte die Wittwe Stone lichen ein wenig trocken.„Wenn der Decan ein Weib wäre, Bucht Betſy, würdet Ihr, glaub' ich, von ſeinen Beſuchen eben wird nicht ſo misliebig denken.“ „Ich würde ganz und gar nichts dabei denken,“ verſetzte Koſten die Wittwe White ziemlich unſchuldig;„es iſt aber ſchreck⸗ etwas lich, wenm ein Mann ſich ſo mit Beſuchemachen abquält, blick und überdieß ein Decan unſerer Kirche.“ „Ja, die Sache kommt nicht ſo häufig vor, als es der wenn
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