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nicht ohne Spuren des Denkens, der Wuchs hoch und kräftig. Leichte Röthe überflog ſeine Wange, als er Mary Pratt begrüßte, die ſich auf ihre Arbeit niederbeugte, um die Roſen⸗ glut zu verbergen, welche plötzlich über ihr Geſicht flog.
Der Decan ließ den jungen Leuten nicht Zeit, ſich zu begrüßen, ſondern ging ſogleich in medias res ein, indem er bemerkte, Mary wünſche die Lage des armen, kranken Seemanns in dem Hauſe der Wittwe White erleichtert zu ſehen, und da ſie von Doctor Sage’s Beiſtand dieſe Erleich⸗ terung am Erſten erwarte, frage es ſich nun, wie man Doctor Sage raſch und, in Betracht der dürftigen Umſtände des Kranken, ohne große Koſten von dem Hafen herüberſchaffe.
„Wenn ich mich des Wallſiſchbootes bedienen darf,“ ſagte Roswell lebhaft, und ein Blick, in welchem ſein ganzes Herz ſprach, ſtreifte das Antlitz des jungen Mädchens, die bittend ihr Auge zu ihm erhob,—„werde ich Euern Wunſch möglichſt raſch erfüllen, Decan.“
„Mein Boot iſt zu Euern Dienſten; nur wünſchte ich nicht, daß dem armen Seemanne durch dieſe Eure Bemühung neue Koſten erwüchſen, denn—“
„Ohne Sorgen, Decan, ohne Sorgen! Ich denke, Ihr kennt mich!“
Der Decan ſprach nun leiſe mit Roswell, was Mary veranlaßte, ſich abzuwenden und der Thüre des innern Hauſes entgegenzugehen. Noch einmal wendete ſie ihren ſchüchternen, bittenden, liebewarmen Blick auf ihn, es war, als wollte ſie ihn zur Eile ſpornen, als wollte ſie ihres Oheims filzige Geſinnung entſchuldigen, als wollte ſie ihm ſagen, daß ihr ganzes Herz ihm gehöre, ſobald die mächtige Schranke, welche ſie trennte, gefallen wäre..
in Be⸗ und ei
S lichen war er ohne einem zu ſpr ſeiner noch 1
55 dieſe beſuche mit d Decan wahr,


