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doch offenbar beſtimmt, hinaus zu treten. Es war dieß ein erſt in der letzten Zeit vom Stapel gelaſſener Schoner, mit deſſen erſter Ausrüſtung man noch nicht weiter gekommen war, als daß man ſeine zwei Hauptſpieren eingeſetzt und die Takelage derſelben über den Tops aufgehängt hatte, um ſie jeden Augen⸗ blick an Ort und Stelle zu befeſtigen.
Da es Sonntag war, ließ man die Arbeit ruhen, und dieß um ſo mehr, als der Eigenthümer des Schiffes ein gewiſſer Decan Pratt war, deſſen Haus eine halbe Meile von dem Werft entfernt lag, und welcher auch der Eigenthümer von drei geſonderten Landſtücken in dieſer Gegend war, deren jedes ſeine eigenen Bäulichkeiten und Wirthſchaftseinrichtungen hatte, und nicht unpaſſend„Gut““ oder„Meierhof“ genannt wurde. Keiner dieſer drei Höfe war freilich von großer Aus⸗ dehnung, denn die geſammte Morgenzahl mochte nicht weit über zwei hundert ſteigen; aber in Folge ihres Zuſtandes, der natürlichen Fruchtbarkeit des Bodens und der Art, wie dieſe benützt wurde, hatten ſie den Decan Pratt zu einem„warmen!“ Manne gemacht, wie man ſich in Amerika auszudrücken pflegt.
Es giebt zwei große Arten von Decanen, denn wir glau⸗ ben, ſie ſtammen alle von derſelben Gattung ab. Die eine Art gehört der Geiſtlichkeit an; ſie werden Pfarrer und Biſchöfe, und verſchwinden, wie Pfarrer und Biſchöfe zu verſchwinden pflegen, nämlich mit mehr oder weniger gottſeligem Geruche. Die andere Art iſt weltlicher und ganz eigenthümlicher Natur; ſie beſteht aus den Männern, welche ex officio als die frömmſten der Umgegend gelten, und die zuweilen, wenn wir uns nicht ganz täuſchen, auch ex officio die habſüchtigſten und gemeinſten ſind, Da wir nicht in die Geheimniſſe der Sekten, zu welchen dieſe weltlichen Decane gehören, einge⸗
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