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Auges eines Eiſenbahn⸗Spekulanten, um dieſen Fleck mit irgend Etwas in Verbindung zu bringen; auch war dieß nur möglich, indem man ſeine Zuflucht zu dem Waſſer nahm, von welchem er faſt umgeben iſt. Mittelſt des letztern iſt es aller⸗ dings gelungen, die zwei großen Marktplätze des Landes mit⸗ einander zu verbinden, und ſo aller ſeiner Abgeſchloſſenheit, ſeiner Einfachheit, ſeiner Eigenthümlichkeit und, wir möchten faſt ſagen, ſeinem Glücke ein Ende zu machen.
Es iſt uns immer ein peinlicher Anblick, wenn wir die ländlichen Tugenden durch das Eindringen der ſogenannten Verbeſſerungen rauh bei Seite geworfen ſehen. Eine Eiſen⸗ bahn iſt für den Reiſenden gewiß eine herrliche Erfindung; es iſt aber die Frage, ob ſie irgend einen andern Vortheil bietet als den des Gelderwerbs für die Orte, durch welche ſie führt. Wie viele liebliche Weiler, freundlichs Dörfer und ſelbſt ruhige Landſtädtchen verlieren ihren herkömmlichen Ruf in Bezug auf Einfachheit und Ruhe durch das Vorüberfliegen dieſer Feuerwagen, welche ein Gemengſel nachgeäffter Eleganz, falſchen Ehrgeizes, der allen Seelenfrieden untergräbt, und eine unbehagliche Sehnſucht aller Anwohner der Bahn, die Geheim⸗ niſſe des ganzen weiten Bereichs, welches ſie durchſchneidet, zu erlauſchen, in ihrem Gefolge haben.
Wir ſchreiben von dem Jahre des Herrn tauſend acht hundert neunzehn. Zu jener Zeit war Oyſter⸗Pond eine ländliche Gegend,— ländlich in dem beſten Sinne dieſes Wortes. Ihre Bewohner waren allerdings an das Waſſer und an den Anblick von Schiffen gewöhnt, vom Zweidecker an bis zu dem kleinen, ſchmutzig ausſehenden Boote, welches Aſche aus der„Stadt“ brachte, um dem ſandigen Boden von Suffolk nachzuhelfen. Nur fünf Jahre früher hatte ein
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