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theile herbeiführten. Man ſchreitet jedoch vorwärts, und obgleich man Zeit brauchen wird, um die geſellige Säule Amerikas mit jenem anmnthigen, ſchmuckvollen Kapitäl zu zieren, auf deſſen Beſitz Europa mit Recht ſtolz iſt, wird das Werk, wenn es vollendet iſt, auf einer ſo breiten Grundlage ſtehen, daß Jahrhunderte nicht im Stande ſein werden, es zu erſchüttern.
Ungeachtet des allgemeinen Charakters der Gleichheit und Gleichförmigkeit, welche das Gemälde der amerikaniſchen Ge⸗ ſellſchaft in ſo hohem Grade auszeichnet, trifft man doch in einzelnen Gegenden Ausnahmen, welche nicht allein beſtimmt und unabweisbar, ſondern ſo eigenthümlich hervortreten, daß ſte in unſerm Umriſſe nationaler Sitten eines nicht bloß vor⸗ übergehenden Blickes würdig ſind.
Unſer gegenwärtiger Zweck führt uns in eine jener abge⸗ ſchloſſenen Gegenden, und wir halten es für das Geeignetſte, die Geſchichte gewiſſer höchſt anziehender Begebenheiten, deren Schilderung wir verſuchen wollen, damit zu beginnen, daß wir der Oertlichkeit und der Leute gedenken, wo und von denen die Hauptperſonen unſerer Erzählung entſtammt ſind.
Wer mit der Karte von Amerika einigermaßen vertraut iſt, kennt die Lage und die allgemeine Geſtalt der zwei Inſeln, welche den wohlbekannten Hafen der großen Handelsſtadt des Landes ſchützen. Dieſe Inſeln erhielten ihre Namen von den Holländern, welche ſie Naſſau und Staten hießen; die Eng⸗ länder aber, die vor der alten Familie, von welcher der erſte jener Namen herrührte, wenig Achtung an den Tag legten, und nur den einfachen Geſchmack, welcher ſie in Allem eher zu einer praktiſchen, als zu einer poetiſchen Wahl des Aus⸗ drucks leitet, zu Rath gezogen, haben den Namen Naſſau


