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leicht nicht getrotzt haben. Viele ſind jetzt der Anſicht,„Ophir“ ſei auf dieſem Feſtlande zu ſuchen, obgleich ſie freilich keinen beſſeren Grund anzugeben wiſſen, als den Umſtand, daß man in neuerer Zeit ſo viel Gold bei uns entdeckt hat. Dieſe Gelehrten ſollten bedenken, daß man auch Pfauen in dem alten Ophir fand, wenn ſie jedoch recht haben, müſſen die iſraelitiſchen Reiſenden alle unſere Pfauen entführt haben. Namen, wie die von Parry, Sabine, Roß, Franklin, Wilres, Hudſon, Ninggold u. ſ. w., ſowie die mehrerer wackeren Franzoſen und Ruſſen nehmen unſere tiefſte Ver⸗ ehrung in Anſpruch; denn Schlachten und Siege ehren den Seemann bei weitem nicht in dem Grade, wie die Gefahren, denen ſie ſich unterzogen, und die Erwerbungen, welche wir ihnen verdanken. Einer dieſer Männer, ein muthiger, erfahrener Seefahrer, muß in dieſem Augenblicke, wie man glaubt, von den Eismaſſen des Nordpols eingeſchloſſen ſein, nachdem er ein halbes Leben bemüht geweſen, ſeine Entdeckungen auf jene fernen, eiſigen Regionen auszudehnen. Er trägt den Namen des ausgezeichnetſten Philoſophen dieſes Landes, und die Natur hat,— in Folge eines jener großen Geſetze, welche unſer Begriffsvermögen ebenſo ſehr überſteigen, wie das größte aller unſerer Myſterien, die Fleiſchwerdung des Sohnes Gottes,— die Natur hat ihm, ſagen wir, Züge aufgeprägt, welche allein ſchon andeuten, daß ſie demſelben Geſchlechte angehören. Wer dieſen eingekerkerten Seemann je geſehen hat und die Geſichts⸗ züge der Männer gleiches Namens kennt, deren es nicht wenige in unſerem, Lande gibt, wird über eine Aehnlichkeit ſtaunen, welche unſere ſtolze Vernunft ebenſo wenig erklären kann, als die erhabenſten Thatſachen, die Wiſſenſchaft und Offenbarung uns lehren. Man hat in dieſem Augenblicke Schiffe ausge⸗
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