andem eiy Spike?“ werbes hart der Handel ſein, ſind hätzen darf, im kleinen rgeht. Als te,— denn te, obgleich e,— wußte Arg darin, ließen, und ſein Eigen⸗ n er erzielen vollte er ſich
gte er,„aber Ich ſprach Begebniß, Nexikaner ſie nicht weiter it ins Auge oißt, Hans.“ h, Stephan s um irgend
Roſa Budd,
zuckten ein u, die Wahr⸗
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zeit zu ſagen, ſie hatte gehofft, die Unterredung habe zhres verbrecheriſchen Gatten Gedanken der Vergangenheit der Art zugewendet, daß ſein früheres Intereſſe an ihr wieder einigermaßen rege geworden wäre. Allerdings mußte er ſie noch für todt halten,“allein Hans überſah dieſen Umſtand, ſo ſchwer iſt es, das Lob einer Neben⸗ buhlerin anzuhören und gerecht zu bleiben.
Sie ſah, daß ſie ſich deutlicher ausſprechen mußte und beſchloß, aller Ungewißheit ein Ende zu machen.
„Stephan Spike,“ ſagte ſie und näherte ſich ruhig dem Bette,„man muß Euch die Wahrheit ſagen, wenn man Euch die Schönheit Roſa Budd's ſo preiſen hört, während Ihr keine acht und vierzig Stunden mehr leben könnt. Mary Swaſh iſt nicht, wie Ihr geglaubt habt, drei Jahre, nachdem Ihr ſie verlaſſen, geſtorben, ſondern ſie lebt bis auf dieſen Augenblick. Hättet Ihr den Brief geleſen, welchen ich Euch in dem Boote gab, ehe ihr mich in die See ſpringen ließt, ſo würde er Euch geſagt haben, wo ſie zu finden iſt.“.
Spike ſah die Sprechende ſtarr an, und als ſie ſchwieg, ſprach ſich Schrecken, Verwirrung, Betäubung in ſeinem Blicke aus. Dieſe Erregung war jedoch nicht die Folge einer Ahnung des wirklichen Standes der Dinge; ſie rührte von dem Schmerze her, mit welchem ihn ſein Gewiſſen ſtachelte, als er hörte, daß ſeine ſo tief gekränkte Gattin noch am Leben ſei. Seine Phantaſte ließ raſch in lebendigen Farben all das Ungemach an ihm vorüber gehen, das ein verlaſſenes Weib in einer ſo langen Reihe von Jahren zu dulden haben mochte.
„Seid Ihr deſſen gewiß, was Ihr ſagt, Hans?“
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