Teil eines Werkes 
2. Bd. (1849)
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„Ihr könnt nicht alt geweſen ſein, als er Euch verl—, ich will ſagen, als Ihr Euch trenntet.“

„Nennt die Sache nur bei ihrem rechten Namen und ſagt geradezu, als er mich verließ. Ich war ſechs bis ſieben und zwanzig Jahre alt und des Anſchauens immer noch werth. Das Alles hat ſich geändert, aber ich war damals hübſch.“

„Warum hat Capitän Spike Euch verlaſſen, Hans? Ihr habt mir dieß nie geſagt.“

„Weil ihm eine Andere geſiel. Und ſtets haben ihm ſeit jener Zeit Andere gefallen, ſtatt daß er meiner gedacht hätte. Ich glaube, wenn er Euch bekommen hätte, Miß Roſa, wäre er für den Reſt ſeines Lebens zufrieden geweſen.“

„Seid überzeugt, Hans, daß ich nie eingewilligt hätte, Capitän Spike zu heirathen.“

„Es iſt gut, daß Ihr nicht mehr in ſeiner Gewalt ſeid, verſetzte Hans mit einem tiefen Seufzer, welcher mehr als alles andere, was bei dieſer Unterhaltung vorkam, von weiblichem Gefühle zeugte,„es iſt gut ſo, und der Himmel ſei dafür geprieſen. Er wäre eher geſtorben, als ich zuge⸗ geben hätte, daß er Euch von der Inſel wegführte— Gatte oder nicht Gatte.“

„Ihr hättet es unter anderen Umſtänden ſchwerlich hindern können.“

Roſa ſchwieg und blickte wieder auf die See hinaus. Ihre Gedanken wendeten ſich ihrer Tante und Biddy zu, und Thränen überſtrömten ihre Wangen, als ſie der Liebe der Einen, und der Treue der Andern dachte. Ihr ſchreck⸗ liches Loos hatte ſie tief ergriffen, und hätte ſie faſt einer ſchweren Krankheit zugeführt, aber ihr kräftiger, geſunder

Verſtand, il Zärtlichkeit, die Gefahr, bemüht, ih unglücklichen ſeltſame We Der L. Hans Tier trauten gen Zuſammenſe Zügen, und Mulford ſo als er ſich geleitet, ſeit ſo junges, ein Weib ke wie Spike, mit dem He lebten, und Eine 2 von dem Fe wendete ſich höhern The abgeben als „Wo Spike und was ſich be — das iſt „Es i ſanft und worden und