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Die zwei ſchwarzen, ſpitzen, dahin gleitenden, ihn ſo zu ſagen begleitenden Floßen des Thieres ließen Mul⸗ ford's Augen faſt mehr in dieſe Richtung als in der ſeines Leitſterns ſtreifen. So ſeltſam es auch klingen mag,— er gewöhnte ſich nach und nach an die Nachbarſchaft dieſes furchtbaren Geſchöpfs und fühlte bald in deſſen Gegen⸗ wart eine Art Troſt gegen die ſchreckliche Einſamkeit ſeiner Lage.
Die Seeleute hatten ihm Beiſpiele erzählt, und er ſelbſt es einſt mit angeſehen, daß ein Haiſiſch auf eine ſehr große Strecke hin einen Mann begleitete, weil er es entweder verſchmähte, ihm ein Leid anzuthun, oder in Folge der Ueberſättigung, oder unter dem Einftuſſe jener Scheue, welche die Natur allen untergeordneten Geſchöpfen gegen den König der Schöpfung eingeprägt hat.
Er begann ſich dem Gedanken hinzugeben, auch er
werde in dieſer Weiſe begünſtigt, und betrachtete in der That den Haiſiſch eher als einen befreundeten Nachbarn, denn als einen raubgierigen Feind.
Auf dieſe Art ſchwammen Beide eine lange Strecke fort. Die Floßen glänzten bald vor ihm, bald gleiteten ſie zur Seite auf und ab, zuweilen entſchwanden ſie den Blicken des Schwimmers, indem ſie nach hinten ſchoſſen, und dieſen in furchtbarer Ungewißheit über die Bewegungen des Thieres ließen.
Plötzlich ſtieß Mulford's Fuß an etwas Hartes an. Er glaubte, der Haiſiſch ſchnappe nach ſeiner Beute, und ein leiſer Schrei entfuhr ihm. In dem nächſten Augen⸗ blicke ſtießen ſeine beiden Füße abermals auf, und er
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Schätzung


