Teil eines Werkes 
1. Bd. (1849)
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rief Biddy, cke aus,und es einbüßt.

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lange die Miſtreß und Miß Roſa dieſer Wohlthat bedürf tig ſind.

Ich habe gar keinen Durſt, antwortete Roſa ſanft, und bei den wenigen Biſſen, welche ich zu mir genom⸗ men habe, dürfte ich bereits mehr getrunken haben, als mir zuträglich iſt.

Nehmt noch ein Stückchen Zwieback, Geliebte, flüſterte Harry in ſo drängendem Tone, daß Roſa ſich dankbar fügte.Trinkt, Biddy, und wir werden auch trinken, ehe die ſich ſteigende Bewegung das Waſſer hinausſchleudert.

Biddy that, wie man ihr geſagt hatte, und dann knieten Alle nach einander nieder und tranken die köſtliche Flüſſigkeit; Alle hatten ſich gelabt, und noch blieb fo viel in dem Behälter übrig, daß man ſpäter ſeine Zuflucht abermals dahin nehmen konnte, ein Troſt, auf welchen hinzudeuten Biddy nicht verfehlte, und ihren Ruf:Ge⸗ ſegnetes Waſſer! auch jetzt wiederholt hören ließ.

Ein kleiner Schrei der Miſtreß Budd, welchen Biddy gebührend wiederholte, wendete Aller Augen Mulford zu, als erwarte man von ihm eine Erklärung über den ächzenden Ton in dem Wrack. Der junge Maat verſtand ihn nur zu gut.

Das Rollen des Wracks hatte die offene Kajütenthüre ein wenig über die wogende Oberfläche der See gehoben, und eine ziemliche Menge der in den innern Raum ver⸗ ſchlofſenen Luft war in Maſſe entwichen. Der Einſturz des Waſſers, das dieſe Leere ſogleich ausfüllte, hatte jenes Aechzen hervorgebracht.

Mulford hatte mit ſeinem Meſſer neue Zeichen an 241 243. 25