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ihre ganze Ausrüſtung und Geſtalt auf einen raſchen Gang berechnet ſchien, bedurfte es ohne Zweifel einer mehr als gewöhnlichen Anzahl von Matroſen, um ſie mit Leichtig⸗ keit und Behendigkeit zu handhaben.
Im Ganzen waren unter dem„Volke der Molly Swaſh,“ wie ſich die Leute nannten, nicht viele Namen zu nennen, nicht mehr als ein Dutzend, die nach hinten, ſowie die nach vornen eingerechnet.
Ein charakteriſtiſcher Zug bei dieſer geſammten Mann⸗ ſchaft war der Umſtand, daß ſie alle tüchtige, erprobte Matroſen und, mit Ausnahme des Maats, von mittlerm Alter waren. Joſh, der Kajütenjunge, wie man ihn nannte, war ein alter, runzelvoller, grauköpfiger Neger von faſt ſechszig Jahren.
Wenn die Mannſchaft nicht die ganze Schwungkraft der Jugend hatte, ſo beſaß ſie die Ruhe und Erfahrung ihres Lebensalters, und Jeder ſchien ſehr genau zu wiſſen, was er zu thun hatte, und wann er es zu thun hatte. Dieß machte ihr großes Verdienſt aus,— ein Vorzug, welchen Spike ſehr gut zu würdigen wußte⸗
Die Vorräthe waren in einem Karren entlang der Brigg gebracht worden, und bereits an Ort und Stelle bei⸗ geſtaut. Jofh hatte gewaſchen und gefegt, bis die Damen⸗ fajüte ſo ſauber als möglich ausſah.
Dieſe Damenkajüte war eine kleine Wohnung neben einem Verſchlage, welcher von der großen Kajüte ſehr ſinn⸗ reich durch die Speiſekammer und doppelte Thüren geſchie⸗ den war. Dieſe Einrichtung war ungewöhnlich, und Spike hatte mehrere Male darauf hingedentet, daß eine Geſchichte mit dieſer Kajüte in Verbindung ſtehe; Mulford hatte ihn
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