Teil eines Werkes 
1. Bd. (1849)
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gut; vergeßt nicht, Herr, daß die und daß Roſa Reiſe an

verachte ich. Gut, Molly Swaſh mit der jungen Fluth abläuft, Budd und die gute Dame, ihre Tante, dieſe ihrem Bord mitmachen.

Iſt es Euch wirklich gelungen, ſie endlich dazu zu überreden? rief der huͤbſche Maat.

Ueberredet? Es koſtet keine große Ueberredung, Herr, die Damen zu beſtimmen, ihr Glück an Bord dieſer Brigg zu verſuchen. Lady Waſhington ſelbſt würde ſich, wenn ſie noch lebte und zu einer Seereiſe geneigt wäre, dieſer

guten Gelegenheit freuen. Wie Ihr wißt, haben wir eine Kajüte für Damen, und es iſt ſchicklich, daß ſie auch von Damen bewohnt werde. Die alte Miſtreß Budd iſt eine geſcheidte Frau, und läßt die Zeit nicht ungenützt. Roſa

iſt leidend, lungenſüchtig nennt man es, glaub' ich, Verſuch zu machen, ob die

und ihre Tante wünſcht einen Seeluft ihr nicht hilfreich werde.

Roſa Budd hat ſo wenig Anlage zur Lungenſucht, wie ich ſelbſt, ſiel der Maat ein.

Nun, Herr, das iſt, wie man ſich's denkt. Ihr müßt wiſſen, Herr Mulford, daß es heutzutage alle Arten Krankheiten und alle Arten Heilmittel für dieſelben gibt.

Eine Art Heilmittel nennt man, denk' ich, Hyder⸗Ali

Ihr meint ohne Zweifel Hydropathie,*) Herr.

Gut, es iſt etwas der Art, ſo oder ſo; aber kaltes Waſſer iſt jedenfalls dabei im Spiele, und das Mittel ſoll unfehlbar ſein. Nun glaubt aber Roſa's Tante, wenn kaltes Waſſer gebraucht werden müſſe, fände ſich dieſes

*) Waſſerheilkunde.

nirgends die Seelt macht, wohlfeil. Gl pitän S O nicht beu hütete, e Roſa glo werde ih verſchmitz Mul Zügen fo laut werd hend, der die Farbe an welche lich gleich ſicht, wels um nicht; bei denen jungen P Allem ab Empfindu war, der Der dete ſein Widerwill ſtark darit