Teil eines Werkes 
2. Bd. (1848)
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einſahen, daß bei ſolchem krampfhaften, ſchlechtgeleiteten Ge⸗ haben Nichts heraus komme, fanden die Handelsleute ſich bei ihren Schritten nicht unterſtützt, und, wie es Sclaven gewöhn⸗ lich ergeht, das Schütteln ihrer Ketten hatte nur die Folge, daß dieſe ſich noch feſter zuſammen zogen.

Endlich kehrte der Rancocus von einer Reiſe zurück, welche er kurz vor dem Wechſel der Verfaſſung angetreten hatte, und ſein Eigenthümer kündigte an, daß er das nächſte Mal ſelbſt an ſeinem Bord einen Ausflug nach Amerika machen werde. Seine Brüder, Heaton, Anne, ihre Kinder und endlich Capitän Betts, Freundin Martha und ihre Kleinen ſchloſſen ſich nach und nach der Geſellſchaft an; denn zu der Sehnſucht, die flachen Ufer des Delaware wieder zu ſehen, geſellte ſich das Mißbehagen, welches die neuen Zuſtände weckten, und veran⸗ laßte ſie, ſich dem Wunſche hinzugeben, vor ihrem Tode das Land ihrer Väter noch einmal zu beſuchen. Woolſton kaufte allen Thran der Colonie zu ziemlich guten Preiſen auf, da er nach den letzten Nachrichten vom Auslande niedrig ſtand; er veräußerte alle ſeine bewegliche Habe, um ein ſo ausgedehntes Unternehmen möglich zu machen. Er verſchaffte ſich auch eine prachtvolle Sammlung von Muſcheln und viele andere Gegen⸗ ſtände dieſer Art, um ſein Schiff ſo voll zu machen, als dieß nur möglich war.

Jetzt ſtellte es ſich heraus, daß ein zweites Schiff noth⸗ wendig ſei, und Betts beſchloß, ſeine Brig von dem Wallfiſch⸗ fange zurück zu ziehen und an ihrem Bord nach Amerika zu reiſen. Die Wallſiſche hatten ihren bisherigen Aufenthaltsort allmählich verlaſſen, und das Geſchäft war nicht mehr ſo ein⸗ träglich, wie ehedem; man hatte früher drei Fiſche gefangen, bis man jetzt zu einem kam, ein Umſtand, welchen die 20*