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Reiſen in den anderen Fahrzeugen und durch Arbeiten unter⸗ brochen, welche die Erbauung einer Wohnung auf der Kuppe nothwendig machte, denn die Regenzeit rückte jetzt wieder heran, und es war rathſam, ſich dagegen zu ſchützen.
Die Erfahrung hatte Mark gelehrt, daß der Winter auf ſeinen Inſeln, wenn man eine Jahreszeit ſo nennen konnte, in welcher die Mehrzahl der Bäume, alle Gräſer und Kräuter und viele Früchte zu wachſen und zu reifen fortfahren, wie im Sommer, eben nicht ſehr furchtbar ſei. Es regnete dann allerdings faſt jeden Tag, es regnete aber bei weitem nicht den ganzen Tag. Größtentheils fiel der Regen in der Nacht, von dem Einbruche der Dunkelheit an bis um Mitternacht. Dennoch konnte es nicht angenehm ſein, eine ſolche Jahreszeit unter einem Leinwandzelt hinzubringen, und alle Anſiedler
ſchickten ſich etwa ſechs Wochen vor der Regenzeit zu dem
Ausbau eines regelmäßigen Balken⸗Hauſes an. Da die Mühle jetzt ſägte, war dieß kein großes Unternehmen, beſonders da die Fichte ſich leicht zu allem, was nöthig war, verwenden ließ.
Heaton zeichnete den Riß ſeines Hauſes mit einiger Rück⸗ ſicht auf Geſchmack, obgleich die Behaglichkeit vor allem in das Auge gefaßt werden mußte. Dieſes Gebäude hatte nur einen Stock, aber volle hundert Fuß Länge und fünfzig Fuß Tiefe. Da es ein gewöhnliches amerikaniſches Wohnhaus mit Schindeln war, ſo ſtand es bald fertig da, denn das Klima machte eben keine große Aufmerkſamkeit auf Wärme noth⸗ wendig. Die Coloniſten hatten eine Anzahl Glasſcheiben aus Amerika mitgebracht, ſo daß es ſelbſt nicht an Glasfenſtern fehlte. Der Fußboden war ſchön und gut ausgelegt; auch Thüren, Fenſterladen u. ſ. w. wurden nicht vernachläſſigt.
Ueberdieß wurde das Ganze angeſtrichen, wozu ſich in dem


