Teil eines Werkes 
1. Bd. (1848)
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liche Dinge auch Geſchmack und Geſchick hatte tüchtig an der Arbeit waren, eine Sägemühle zu bauen. Die Säge hatten ſie aus Amerika mitgebracht, da vorauszuſehen war, daß ein ſolches Werkzeug nöthig werden würde, und drei Monate, nachdem dieſe beiden wackeren Männer ihr Werk begonnen hat⸗ ten, war die Säge im Gange. Die Thekabäume und eine treffliche gelbe Fichtenart, welche hier ſehr häufig war und zu einer ſtolzen Höhe empor wuchs, fanden ſich in der unmittel⸗ baren Nähe der Mühle und begünſtigten ſo das Unternehmen bedeutend. Das Wegſchaffen des zugeſchnittenen Holzes war die große Schwierigkeit, welche beſeitigt werden mußte. Indem man die am günſtigſten gelegenen Bäume zuerſt fällte, konnten dieſe ohne viele Mühe in den oben erwähnten Teich gebracht werden. Wenn ſie aber zu Planken, Dielen u. ſ. w. zugeſchnitten waren, hatte man volle ſieben Meilen bis an die Treppe, in deren Nähe es aus mannigfachen Rückſichten am wünſchenswertheſten war, über ſolche Gegenſtände verfügen zu können. Wäre der Abraham auf ſeinen Stützen geblieben, bis das

nöthige Bauholz von der Mühle über die Eden⸗Ebene hätte

gebracht werden können, ſo würde das Holz gründlich ausge⸗ trocknet haben, ehe er in das Waſſer gelaſſen worden wäre; dieß war jedoch zum Glück nicht nöthig, denn man fand an Bord des Schiffes, wie bereits erwähnt, Holz genug, und ein Theil des Dünnholzes ſchnitt man an Ort und Stelle zurecht, ſo daß man mit der Zimmer⸗ und Schreinerarbeit ausreichend zu Stande kam.

Wie es ſich von ſelbſt verſteht, vergingen Monate, ehe man mit dem Ausbaue des Schoners und der Mühle fertig ward. Die Arbeiten an dem erſtern wurden oft durch kleine