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etwas wild, aber ſehr ausgedehnt miſchten; und hier ſtreute er Lieſchgras⸗Samen in reicher Fülle aus. Socrates, der ein ſchlauköpfiger Burſche war, brachte von dieſer Fahrt eine Nachricht mit, welche für die Ackerbaupläne der Anſiedler nicht ohne Wichtigkeit war.
Nach ſeinem Berichte fanden ſich dieſe reichen Ablage⸗ rungen von Schlamm und Meergras auf einer Art Halbinſel, welche durch einen Zaun von einiger Länge gegen die Ein⸗ fälle der Schweine, Kühe u. ſ. w. geſchützt werden konnte. Dieß war da ein günſtiger Umſtand, wo man hoffen konnte, zu allen Zeiten Holz herbei ſchaffen zu können; der Schwarze hatte aber von der Kuppe gewiſſe Baumpflänzchen mitgebracht und hundert Stellen des Riffes bepflanzt, wo die Tiefe der Ablagerungen und andere Umſtände den Aufwuchs zu beſchleu⸗ nigen verſprachen. Wenn auf der Prärie Gras erzielt werden konnte, ſo war dieß ein Schatz für die Colonie, denn ihr Umfang betrug volle tauſend Acker. Socrates' Unterſuchungen waren auch in anderer Hinſicht vielverſprechend. Der Schlamm war bereits ausgetrocknet und die Ablagerung des Salzes ſchien nicht ſehr bedeutend zu ſein, indem nur wenig Waſſer nach der Ueberfluthung oder der Erhebung der Kruſte des Bodens zurückgeblieben war. Die Regengüſſe hatten das ihrige gethan und in vielen Theilen der Fläche ſtachen bereits gewiſſe wilde Grasarten hervor. Da die Schweine daſſelbe Land ſchwerlich zweimal umwühlten, wollte man ſie nicht ferne halten, ſondern ließ ſie nach Belieben auf dem weiten Raum umher ſtreifen, da man hoffte, ſie würden deſſen Er⸗ giebigkeit vermehren, wenn ſie die Boden⸗Elemente unter⸗ einander brächten. In einem ſolchen Klima iſt jeder Wechſel des vegetabiliſchen Charakters ſehr raſch, und da jetzt Niemand


