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Mannigfache Winke und Andeutungen von Seiten ver⸗ ſchiedener Häuptlinge ließen ſie vermuthen, man beabſichtige eine Geſellſchaft von Chriſten zu morden oder zu Selaven zu machen, und, wie es ſich von ſelbſt verſtand, zu plündern. Sie hatten von dem„Canoe“ gehört, das ein ganzes Jahr „geweiht“ und unberührt in dem Hafen gelegen, verſtanden aber nicht die Hälfte von der ganzen Geſchichte, und überließen ſich den beunruhigendſten Muthmaßungen. Man hatte ihnen nicht erlaubt, die Inſeln zu beſuchen, welche Uruni untergeben waren, ſondern hielt ſie ſtreng in dem Theile der Gruppe zurück, wo Waally herrſchte; demzufolge befanden ſie ſich in der Lage, allmählich alle Einzelnheiten hinſichtlich der ſelt⸗ ſamen Anſiedler zu erfahren, welche ſüdlich gegangen waren.
So weit war Peters in ſeinem„Berichte,“ als ein Ruf in dem Lager der Wilden die Weißen nöthigte, raſch einen Entſchluß in Betreff der Zukunft zu faſſen. Jones und Peters ſahen ein, daß es für ſie nicht rathſam wäre, länger zu bleiben, obgleich der letztere nur mit großem Widerſtreben in die Tren⸗ nung willigte. Wie es ſich nachher ergab, hatte Peters ein indianiſches Mädchen geheirathet, war ihr ſehr zugethan und konnte ſich in den Gedanken, ſie zu verlaſſen, nicht finden. Der Augenblick drängte aber zu einem Entſchluß und er folgte, als die Barkaſſe ſich anſchickte in See zu ſtechen, faſt ohne es ſelbſt zu wiſſen, ſeinem Schiffsgefährten, und war eine halbe Meile von dem Lande ab, ehe er Zeit hatte, recht zu bedenken, wie viel er zurückgelaſſen. Sein Gefährte tröſtete ihn, indem er ihm ſagte, es dürfte ſich eine Gelegenheit finden, Petrina, wie ſie die hübſche junge Wilde genannt hatten, Nachricht zu ſchicken, und dieſe würde nicht verfehlen, früher oder ſpäter den Weg zu den Inſeln ausfindig zu machen.


