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denn die Canoe's u. ſ. w. hatten einen minder guten Hafen gewählt. Dann ſtieg er ſelbſt aus und ſchlich den Strand entlang zu der Stelle, wo die Inſelbewohner ſich gelagert hatten. Ohne es zu ahnen wurde er beobachtet, und er kroch eben in ein Gebüſch, um ein wenig näher zu kommen, als er eine Hand auf ſeiner Schulter fühlte. In dieſem Augen⸗ blicke wäre beinahe Blut gefloſſen, aber Betts Hand ſenkte ſich, als er in gutem Engliſch die Worte hörte:
„Wohin ſteuert Ihr, Kamerad?“
Dieſe Frage kam leiſe und ſehr vorſichtig an Bob's Ohr,— ein Umſtand, welcher ihn eben ſo ſehr ermuthigte, als die Sprache. Er bemerkte ſogleich, daß die zwei Männer, welche er, und mit Recht, für Matroſen gehalten hatte, in dem Gebüſche waren, wo ſte, wie es ſchien, bereits längere Zeit nach der Barkaſſe ausſahen. Sie ſagten Bob, er könne ohne alle Beſorgniß ſein, da die Wilden in einiger Entfernung in tiefem Schlafe liegen. Sie folgten ihm an Bord des Nesha⸗ mony, wo zum Erſtaunen und zur Freude aller Theile Bigelow beide Matroſen erkannte, welche nicht nur ſeine früheren Schiffs⸗ gefährten, ſondern mit ihm in einer Stadt in Amerika zu Hauſe waren.
Die Geſchichte dieſer drei Abenteurer war ziemlich dieſel lbe. Sie waren mit einem Wallfiſchfänger in das ſtille Meer gekom⸗ men; der Capitän war dem Trunk ergeben und Einer nach dem Andern hatte das Schiff verlaſſen. Bigelow fand den Weg nach Panama, wo, wie bereits erzählt, die ſchwarzen Augen ſeiner Thereſa ihn feſſelten. Peters war im Verlaufe ſeiner Wande⸗ rungen mit Jones zuſammengetroffen und Beide lebten ſeit zwei Jahren auf den Perlen⸗Inſeln, ohne zu wiſſen, was ſie begin⸗ nen ſollten, als Waally ihnen befahl, ihn auf ſeinem jetzigen Zuge zu begleiten.
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