Teil eines Werkes 
1. Bd. (1848)
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Jünglinge des Ortes, und der der Bewunderung faſt aller Mädchen. Er ſtellte ſich als einen ſchlanken,ſtracken, wohl⸗ gebildeten, gut gewachſenen, kräftigen und entſchieden hübſchen ſiebzehnjährigen Burſchen dar, welcher das Vorgebirge der guten Hoffnung umſegelt, fremde Länder geſehen, und ein echtes indiſches Tuch aus jeder Taſche eines blauen Jäckchens vom feinſten Tuche hängen hatte, nebſt einem andern um ſeinen offenen, ſchön gebildeten Hals, welches ſorgfältig in einen echten Matroſen⸗Knoten gebundeu war. Die Fragen, welche er über Wallfiſche, chineſiſche Füßchen undWellenberge zu beantworten hatte, beantwortete er.

Obgleich Briſtol an einem ſchiffbaren Strome liegt, auf welchem man während der Revolution Fregatten hin und her hatte gehen ſehen, wußten ſeine Bewohner doch wenig von dem Weltmeere. Die Mehrzahl der würdigen Inſaſſen des Ortes glaubten, die Wellen des Meeres ſeien höher als Berge, obgleich ſie von dieſen eben auch keine ſehr genauen Begriffe hatten, da ſich in dieſem Theile des Landes keine Erhöhung findet, die ſich auch nur zu einer Windmühle eignete.

Mark bekümmerte ſich jedoch wenig um dieſe Fragen. Er war glücklich; ziemlich glücklich, da er der Gegenſtand einer ſo allgemeinen Aufmerkſamkeit war; glücklicher noch in dem Schooße einer Familie, deren Liebling er ſtets geweſen, und deren Stolz er jetzt war; am glücklichſten aber, als er im Fluge den erröthenden Wangen Bridget Yardley's einen Kuß raubte..

Zwölf Monde hatten für die beiden jungen Leute ſehr viel gethan. Wenn ſie Mark nicht zu einem völligen Manne gemacht hatten, ſo hatten ſie ihn doch mannhaft gemacht, und ſeine ſogenannte Schweſter wunderte ſich ſehr, daß das

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