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mehr. Dem Arzte, der daran gewöhnt war, in ſolchen Fällen Rath zu ſchaffen, gelang es bald, ſeine Anord⸗ nungen für die Endſcene zu treffen. Als man den Logger klärte, hatte man auf der kleinen Inſel, wo er anlegte, hundert kleine Gegenſtände umhergeworfen, und unter dieſen befanden ſich auch mehrere grobe Matratzen der Matroſen. Man brachte einige derſelben herbei, legte ſie auf die glatteſte Oberfläche des Felſens und bildete ſo ein Bett für Raoul. Der Arzt und ein Seemann hätten gern aus einem Segel ein Zelt gemacht; aber der Ver⸗ wundete wünſchte dies nicht.
„Laßt mich die freie Luft einathmen,“ ſagte er; „ich werde nur noch wenig davon genießen; aber dies Wenige ſoll frei ſein.“
Es war nutzlos, ſich einem ſolchen Wunſche zu wider⸗ ſetzen; auch war kein Beweggrund dazu vorhanden. Die Luft war rein, und für Ghita war von der Nacht nichts zu fürchten, da ſie von den reinen Fluten des Meeres umgeben war. Selbſt als die Tramontana, obgleich ſie kühl war, herankam, war ihre Kühle nicht unangenehm, da die umliegenden Höhen die Inſeln gegen deren unmittelbaren Einfluß ſchützten.
Die Nothſpieren des Loggers lieferten den Matroſen hinreichenden Brennſtoff, und ſie zündeten auf dem Felſen, wo ſie ſie gefunden, ein Feuer an. An Nahrungsmitteln aller Art fehlte es nicht, und man hatte, in Erwartung einer Belagerung, mehrere Waſſerfäſſer herausgebracht,
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