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ſerpina arbeitete trefflich, und Yelverton wußte ſie mit Geſchick und Takt zu behandeln. In fünf Minuten hatte das Schiff gewendet und Alles für den andern Gang her⸗ gerichtet,— dicht gereefte Kreuz⸗, doppelt gereefte Fock⸗ und große Marsſegel; ein gereeftes großes Segel und die übrigen Segel in Uebereinſtimmung. Da es ein wenig abhielt, um den Logger nicht vorüber ſchlüpfen zu laſſen, mochte es fünf bis ſechs Knoten gehen. Die nächſten fünf Minuten waren für die Mann⸗ ſchaft der Proſerpina Augenblicke des geſpannteſten Inte⸗ reſſes. Das Wetter wurde dicker und alle Spuren des Feu-Follet waren verloren. Als man ſeiner jedoch zuletzt anſichtig geworden, flog er eher, als er ſegelte, auf den Weg der Proſerpina hernieder. Nach Cuffe's Berechnung mußten ſich die Schiffe in einer Viertelſtunde
begegnen, wenn keines ſeinen Curs änderte. Man hielt⸗
mehrere Kanonen in Bereitſchaft, um auf ein ſolches Zuſammentreffen gefaßt zu ſein.
„Laßt das Wetter noch einige Minuten dick bleiben, und wir haben ihn!“ ſagte Cuffe.—„Ihr müßt hinab⸗ gehen Herr Yelverton, und ſelbſt nach dieſen Kanonen ſehen. Faßt den Burſchen nur tüchtig, wenn Ihr Befehl bekommt, Feuer zu geben. Der Logger hat kein Tauge⸗ flecht, und ihn enttakeln wäre ein reiner Zufall. Macht ihm zu warm auf dem Deck, und er wird ſich geben müſſen, Raoul Yvard oder der T— l!“
„Da iſt er, Herr!“ rief ein Kadett von einem


