Teil eines Werkes 
2. Th. (1843)
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blick, daß er weſtwärts abfährt und uns allmählich im Wind in ſein Fahrwaſſer bekommt. Ich fürchte, dies würde noch ſchlimmer werden, als es jetzt iſt, Herr.“

„Ich möchte ihn jetzt nicht für tauſend Pfund ver⸗ lieren. Ich begreife nicht, was T— ls Daſhwood vor⸗ hatte, daß er ihn nicht feſthielt, als er im Beſitz der Felſen war. Ich werde ihn ein wenig abkanzeln, ſobald wir zuſammen kommen.“

Cuffe würde erſchrocken ſein, wenn er gewußt hätte, daß Sir Frederick Daſhwood's Leiche in eben dieſem Augenblicke vor Neapel an Bord eines Zweideckers, deſſen Capitain ein Verwandter von ihm war, gebracht worden; aber er wußte es nicht, und erfuhr ſeinen Tod erſt eine Woche ſpäter, nachdem die Leiche bereits in die Erde verſenkt war.

„Nehmt das Glas, Yelverton, und ſchaut nach ihm. Mir erſcheint er ſchwach,— er muß uns raſch verlaſſen. Seid ſorgſam, um zu ſehen, ob ſich irgend gewahren läßt, daß er weſtwärts zu wenden beabſichtigt.“

„Dies iſt kaum möglich, ohne ſein Vorderlogg zu durchkaien. Ich will verd—t ſeyn, Herr, wenn ich ihn überhaupt ſehen kann. Ah— da iſt er, feſt nach vornen, wie vorher, aber ſo geſtaltlos, wie ein Geiſt. Ich kann mit Noth das Segeltuch erkennen; er geht noch mit den Seitenflügeln,— verd—t ſei er,— und ſieht eher einem Geſpenſt von Schiff ähnlich, als einem weſenhaften Dinge. In dieſem Augenblicke habe ich ihn verloren, Herr—