Teil eines Werkes 
2. Th. (1843)
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Gedränge von Fahrzeugen aller Art; war er aber aus dieſem Gedränge heraus, ſo machte es die Ausdehnung des Golfes ſehr leicht, ohne auffallende Bemühung unan⸗ genehmen Begegnungen auszuweichen, während ein ein⸗ zelnes Boot, mochte es eine Richtung nehmen, welche es wollte, keinen Argwohn erregen konnte. Man konnte ſo wenig daran denken, ein Fahrzeug, dem man, ſelbſt inmitten des Golfs, begegnete, zu unterſuchen, als es Jemand einfallen würde, einen Fremden auszufragen, den man auf dem Marktplatz findet. Alles dies wußten und kannten Raoul und Ithuel zumal, und als ihr Boot einmal im Gange war, fühlten ſie eine Sicherheit, welche ihnen in den letzten vier bis fünf Stunden nicht immer inne gewohnt hatte.

Die Sonne hatte ſich unterdeſſen geneigt, obgleich man noch, wie ſich Raoul überzeugte, den Körper an dem Fockraa⸗Arm der Minerva hängen ſehen konnte ein Umſtand, auf welchen der junge Mann aufmerkſam zu machen ſich wohlbedacht hütete. Die Proſerpina war ſeit einiger Zeit in Bewegung, und hielt, unter einer Wolke von Leinwand, aber bei einem ſo leichten Winde, von der Flotte ab, daß die kleine Jolle Raoul's ihr näher rücken konnte, obgleich beide ihren Vordertheil in derſel⸗ ben Richtung gewendet hatten. Eine Strecke nach der andern flog auf dieſe Weiſe zurück, bis die Dunkelheit einbrach. Der Mond ging nun auf, und wenn der Golf nun nicht mehr ſo klar da lag, ſo war er doch kaum weniger