Teil eines Werkes 
: 1. Th. (1843)
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der Bootsmann,und werde ſorgen, daß Ihr nicht er w beläſtigt werdet. Bewe Ghita ſtieß einen ſchwachen Ruf aus, und ſah, indem ſie emporblickte, zuerſt, daß der geglaubte Lazzarone nie⸗ fürcht mand anders als Raoul Yvard war. Da ihr Oheim, von wie gewöhnlich, zu abgezogen war, um ſeine Verkleidung ten; zu entdecken, gab er ihr einen Wink, ſich zu faſſen, und entde ruderte fort, als wäre nichts geſchehen.- Sei ruhig, Ghita, ſagte Carlo,die Zeit iſt noch nicht gekommen; wir haben noch zwanzig volle Minuten, jetzt um unſere Ave's zu beten. Caſte

1. Ghita war jedoch nichts weniger als ruhig. Sie die F fühlte, welchen Gefahren ſich der junge Mann jetzt preis Schif

gab, und ſie fühlte, daß er nur ihretwegen ſich ihnen gewöl bloßſtellte. Seine Anweſenheit ſtörte ſelbſt das feierliche nicht

Gefühl dieſer Stunde und dieſer Gelegenheit, und ſie Muth

wünſchte ihn aus mehr als einem Grunde weit weg. um.

Aber er war nun einmal hier und mitten unter Feinden; nun!

und es wäre für ein Mädchen von ihren Jahren und F

vor Allem von ihren Gefühlen unnatürlich geweſen, ſich Boot

den Regungen zärtlicher Dankbarkeit gegen einen Mann ſchaue

zu entſchlagen, welcher, ſo zu ſagen, ſein Haupt in den Klaſſe

Rachen des Löwen geſteckt hatte, um ihr einen Dienſt 4

zu erzeigen. gatte

Zwiſchen Raoul und Ghita herrſchte kein Geheim⸗ war 1

niß in Bezug auf ihr Verhältniß zu dem Admiral; begab