— 378—
Cuffe blieb an Bord, um bei ſeinem Oberbefehlshaber zu ſpeiſen, während Carlo Giuntotardi und ſeine Nichte ihr Boot beſtiegen und durch die überfüllte Rhede der neapolitaniſchen Fregatte zueilten, welche jetzt das Ge⸗ fängniß des unglücklichen Carraccioli abgab.
Ein Geſuch an der Fallreepstreppe war Alles, was nothwendig war, um an Bord des Schiffes zugelaſſen zu werden. Sobald Signor Giuntotardi die Schanze erreicht hatte, ließ er ſeinen Wunſch laut werden, und ein Bote wurde hinabgeſchickt, um zu hören, ob der Gefangene zwei Beſucher annehmen wolle; der Name des Oheims war allein genannt worden.
Francesco Carraccioli, aus dem fürſtlichen Hauſe Carraccioli, oder wie er jetzt gewöhnlich genannt wurde, Fürſt Carraccioli, war ein faſt ſiebzigjähriger Greis: und als Glied einer der erlauchteſten Familien Unter⸗ italiens hatte man ihm ſchon ſeit langer Zeit die bedeu⸗ tendſten Stellen und Würden anvertraut. Bei ſeinem Vergehen— ſeinen Gründen— der unpaſſenden Be⸗ ſchleunigung ſeines Verhörs und ſeiner Hinrichtung—
. und der Unregelmäßigkeit des ganzen Verfahrens brauchen wir hier nicht zu verweilen; all dies iſt Eigenthum der Geſchichte geworden und der Welt auf das genaueſte bekannt.
An dem Morgen, von welchem wir ſprachen, war er ergriffen und an Bord des Foudroyant gebracht worden; in der Cajüte dieſes Schiffes hatte ein Gerichtshof, aus
Neapolitanern beſtehend, ſich verſammelt; und hier war
er in fürchtern in dem ſollte. De lichen5 Beichte Gleichg er glau ſeiner zu erbi ſtreckt 5,7 ſagte d ſich zun tadino überſeh gefunde von hit
Minute ſchweige geblich, das Me


