Teil eines Werkes 
: 1. Th. (1843)
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tain Cuffe wird bei dieſer Sache ſich ſo unſchuldig heraus⸗ ſtellen, als er jetzt ausſieht.“

Die beiden Herren lächelten; aber der Scherz konnte Cuffe nicht beunruhigen, da er von dem Daſein der bei⸗ den Fremden vor fünf Minuten noch nichts gewußt hatte, während die Kühnheit der Anſpielungen faſt nur der Freiheit eines Schiffes und den Gewohnheiten desjenigen Theils der Erde, wo ſie zufällig laut geworden, ange⸗ meſſen war.

„Wir wollen zuerſt dieſen würdigen Mann nach ſei⸗ nem Namen fragen, wenn es Euch beliebt,“ ſagte Nel⸗ ſon zu ſeiner ſchönen Freundin.

„Carlo Giuntotardi, edle Frau, einſt ein armer Gelehrte hier zu Neapel, und jetzt der Aufſeher der Wachthürme des Fürſten auf den Höhen von Argentaro,“ lautete die ruhige, aber ehrerbietige Antwort des Man⸗

nes, welcher es, wie ſeine Nichte, abgelehnt hatte, Platz

zu nehmen, ein Umſtand, in deſſen Folge die ganze Ge⸗ ſellſchaft ſtehen blieb,„Carlo Giuntotardi, edle Frau!“ „Ein ſehr guter Name, Signore, ein Name, deſſen Ihr Euch nicht zu ſchämen braucht. Und der deinige?“ fuhr ſie fort, zu dem Mädchen gewendet. „Ghita Carraccioli, Eccellenza,— die Schweſter⸗ tochter dieſes würdigen Thurm⸗Aufſehers des Fürſten.“ Wenn eine Bombe über dem Foudroyant geplatzt wäre, hätte ſich Nelſon gewiß nicht ſo betroffen gefühlt, während der Dame ſchönes Antlitz den Ausdruck düſtern

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