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Stadt bekannt, ein Schiff ſei eben aus Inghilterra in den Hafen eingelaufen, deſſen Namen in der Sprache jener Inſel„Ving-y-Ving“ ſei, was auf Italieniſch „ala e ala“ bedeute— ein Name, welcher den Hörern als ziemlich abgeſchmackt auffiel.
Um die Angabe jedoch zu bekräftigen, zog der Logger eine kleine, viereckige Flagge an dem Ende der großen Raa auf, welche als Sinnbild zwei große Flügel, wie man ſie zuweilen auf Wappen ſieht, zwiſchen dem Schna⸗ bel einer Galeere zeigte, wodurch das Ganze dem Bilde ziemlich ähnlich wurde, welches die Einbildungskraft für jene himmliſchen Weſen, die Cherubim, erdacht hat. Die⸗ ſes Sinnbild ſchien die Gemüther der Beobachter zu beru⸗ higen; ihr Auge war zu ſehr an Bilder dieſer Art ge⸗ wöhnt, um ſich zuletzt nicht einen ziemlich erträglichen Begriff von dem zu machen, was„ala e ala“ bedeute.
Maſo war, wie ſchon geſagt, zurückgeblieben, als die Uebrigen ſich in ihre Häuſer und zu ihrem Abendeſſen begeben hatten,— und ſo that auch Ghita.
Der Pilota,— denn dies war Tonti's gewöhnliche Benennung, in Folge ſeiner Bekanntſchaft mit der Küſte und weil man ihn vorzüglich zur Leitung der Fahrzeuge brauchte, welche dieſe Gewäſſer befuhren,— hatte ſeinen Platz auf einer Felucca, an deren Bord er diente, genom⸗ men, und beobachtete die Bewegungen des Loggers, wäh⸗ rend das Mädchen ſich einen Platz auf dem Kai, auf einer Stelle, welche ihrem Geſchlechte beſſer anſtand, gewählt
hatte; ſie den rauh men, ur fremden Meh man ein den, hin ein Boot einige de Es rantäne⸗ volk hatt Papiere, hätte der man ließ In vorüber, auf des ſelbſt ſo ſchwer, Das zufrieden Nich Felucca erreicht, „S Podeſta,


