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etzte Ghita
lächelnd, denn ſie konnte jetzt, da ſie die Soldaten nicht mehr ſchußfertig ſah, wieder lächeln:„wir haben große Dinge von Euern Elba⸗Kanonieren gehört, und das, was ich geſehen habe, überzeugt mich, was ſie zu leiſten im Stande ſind, wenn es die Gelegenheit fordert. Seht, Signor, der Logger ſchickt ſich an, Eure Neugierde zu befriedigen.“
Wirklich hielt es der Fremdling für paſſend, ſich dem Gebrauche der Nationen zu fügen. Es iſt bereits bemerkt worden, daß der Logger vor dem Winde „Flügel⸗und⸗Flügel,“ das heißt, mit einem auf jeder Seite des Schiffes ausgeſpannten Segel, herankam, eine Anordnung der Leinwand, welche der Felucca, und beſonders dem Logger die maleriſcheſten aller ſeiner an⸗ muthigen Stellungen zu geben geeignet iſt. Unähnlich den oben ſchmalen Segeln, welche der Mangel an Ma⸗ troſen bei uns hervorgerufen hat, ſchicken dieſe Fremden, und wir möchten faſt ſagen, klaſſiſchen Seeleute, ihre langen ſpitzigen Ragen in der Höhe aus und beſchränken die Weite unten durch das nöthige Maaß des Tuches, wobei der Unterſchied in der Höhe durch die größere Breite des Segelzeuges ausgeglichen wird. Die Form, des Felucca⸗Segels beſonders, ſcheint wörtlich von der Schwinge eines großen Seevogels hergenommen worden zu ſein; denn, wenn das Tuch in der eben angegebenen Weiſe ausgeſpannt iſt, hat eines dieſer leichten Schiffe die größte Aehnlichkeit mit der Meve oder dem Habicht, wenn er ſich in der Luft wiegt, oder im Begriffe iſt, auf


