Teil eines Werkes 
: 1. Th. (1843)
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ren mußte, wird ſelbſt unſere zahmen Gemälde ſo weit über der Wirklichkeit finden, daß er uns ſeinen Beifall nicht verſagen kann.

Von Raoul Yvard, Ghita Caraccioli und dem klei⸗ nen Irrlicht haben wir nicht mehr zu ſagen, als in dem Werke ſelbſt zu finden iſt. Diejenigen, welche uns die auf alle Drei wir rechnen Schiffe zu belebten Weſen bezüglichen Thatſachen mittheilten, ſagten, wie Sancho Panſa ſich gegen den Ritter ausdrückte, ſie ſeien ſo gewiß, daß wir recht wohl ſchwören könnten, ſie ſeien ganz wahr. Wenn wir irren, ſo iſt dies ein Unglück, das wir mit dem ehrlichen Panſa, und zwar in einer Sache theilen müſſen, welche nicht weniger wichtig iſt, als die, in welcher er ſich täuſchte.

Im Allgemeinen hört die Welt wenig und weiß noch weniger von der unendlichen Menge Einzelnheiten, welche die Summe der Vorfallenheiten zur See ausmachen. Die Geſchichtſchreiber ſammeln einige wenige, vielleicht auf Schlachten, Friedensſchlüſſe, Schiffbrüche und Jag⸗ den bezügliche Umſtände auf, und das Uebrige bleibt für die große Maſſe unſeres Geſchlechtes ein unbeſchriebenes Blatt. Mit Recht iſt bemerkt worden, die Lebensgeſchichte eines jeden Menſchen biete, wenn man ſie einfach und klar erzähle, eine Menge nützlicher, unterhaltender und belehrender Züge; und es iſt eben ſo wahr, daß der Tag eines jeden Schiffes etwas Intereſſantes zu erzählen gibt, überſetzte man die trocknen Formeln des Loggbuchs in die

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