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„Eine fühlende Gattin wird gewöhnlich in allen ſol⸗ chen Dingen ſich den Wünſchen ihres Gatten fügen. Ihr Vaterland wird auch Ihrer Gattin Vaterland wer⸗ den; Ihre Ueberzeugung eben ſo die Ueberzeugung Ih⸗ rer Gattin. Aber dennoch, Sir George Templemore, kann ein Weib von Geiſt und Herz nie gänzlich das Land ihrer Geburt vergeſſen. Sie in England haben wenig Liebe für uns, und wer unter Ihnen zu wohnen beſtimmt iſt, findet öfter Gelegenheit Spöttereien und Verhöhnungen über das Land ſeiner Geburt mit anzu⸗ hören.“
„Gütiger Himmel! Mr. Effingham, können Sie im Geringſten glauben, daß ich meine Gattin in Geſell⸗ ſchaften bringen würde, wo—
„Seben Sie einem alten proſaiſchen Mann Etwas nach, wenn er Zweifel hat, Templemore. Ihr werdet alles thun, was gut gemeint und geziemend ſein wird, in der gewöhnlichen Bedeutung des Worts; ich wünſche aber, daß Ihr mehr thut,— und dieſer Wunſch iſt bil⸗ lig. Grace hat jetzt aufrichtige Hochachtung und Ver⸗ ehrung für England; ihre Gefühle gründen ſich zum Theil auf Wirkliches und werden daher nicht ſo leicht geſchwächt werden. Aber in manchen Beziehungen wird ſpätere Erfahrung, wie dieſes bei jungen, lebhaften Ge⸗ müthern gewöhnlich der Fall iſt, die Täuſchungen ent⸗ decken, in welche Begeiſterung und Einbildung ſie zu weit geführt haben möchten. Sobald ſie andere Länder
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