nen Verhandlungen über alle möglichen menſchlichen Angelegenheiten zu einem würdigen Schluß zu kommen. „Nooch an demſelben Abende bat Sir George Temple⸗ more um eine Unterredung mit Mr. Effingham, der ganz allein im Bücherſaale ſich befand.
„Ich wünſche von Herzen, daß Ihre Bitte um eine beſondere Unterredung nicht eine Vorbereitung auf Ihre Abreiſe ſein möge,“ ſagte letzterer freundlich, als der junge Mann eintrat.„In dieſem Fall müßte ich Sie als einen Mann anſehen, der vergeſſen hat, welche Hoff⸗ nungen er erregt hat. Sie haben gleichſam, als ver⸗ ſtehe ſich das ganz von ſelbſt, uns vertrauungsvoll er⸗ warten laſſen, daß wir wenigſtens noch einen ganzen Monat lang das Vergnügen haben würden, Sie bei uns zu ſehen.“
„Weit entfernt in dieſer Beziehung Ihnen abtrünnig werden zu wollen, mein lieber Herr, beſorge ich viel⸗ mehr, Ihnen gegründete Urſache zu dem Vorwurfe zu geben, als würde ich mich des Mißbrauchs Ihrer gaſt⸗ freundlichen Geſinnung ſchuldig machen.“
Darauf theilte er ihm ſeinen Wunſch mit, und bat um ſeine Einwilligung, da er wünſche Miß Grace van Court⸗ landt zur Gattin zu wählen. Mr. Effingham hörte ihm mit einem Lächeln zu, welches zeigte, daß er auf ſeinen Antrag nicht durchaus unvorbereitet war, und ſeine Augen wur⸗ den feucht, als er ſeine Hand feſt und innig drückte.
„Nehmen Sie ſie; ich gebe Ihnen meine Einwilligung
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