Teil eines Werkes 
2. Th. (1839)
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verxieth, als daß ſeine Bemerkung bei der übrigen Ge⸗ ſellſchaft Beifall finden konnte;comme je vous en veux, daß ihr ſo manche ſchöne Plätzchen in dieſer Um⸗ gegend ganz überſehen konntet, und dieſes Haus in kei⸗ ner anmuthigern Lage, ſondern grade an dieſer Stelle hinbautet.

Was das anbelangt, ſollten wir lieber unſern Ael⸗ tern dafür dankbar ſein, daß⸗ ſie uns überhaupt eine Heimath finden ließen. Mit dem Bildungszuſtande der damaligen Zeit verglichen, war dieſe Wohnung ein Pa⸗ laſt, als ſie erbaut wurde; ſie ſtand damals etwa in demſelben Verhältniſſe zu den beſcheidnern Wohnungen umher, wie ein gutsherrliches Schloß zu den Hütten eines Dörſchens. Denke daran, daß vordem noch keine Ziegel geſchichtet worden waren in irgend einem Ge⸗ bäude dieſer Gegend zu der Zeit wo dieſes Haus ent⸗ ſtand. Es iſt gleichſam der Tempel Poſeidons von Pä⸗ ſtum nicht bloß für die Otſego⸗Anſiedlung, ſondern für alle benachbarte Grafſchaften.

Evchen drückte einen dankbaren Kuß auf die Hand ihres Vaters, die ſie in ihren beiden Händen hielt; und Alle begaben ſich aus der Bibliothek in ein anderes Gemach.

Gewiß, Mr. Bragg, ſagte der Beſitzer des Wig⸗ wam mit mehr Zeichen von Verdruß in ſeinem Ton,

als man ſonſt an dieſem ruhigen Mann gewohnt war, 150. 152. 2