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ihren Anzug ein wenig geordnet, ihre Plätze am Früh⸗ ſtücktiſch ein, der in der großen Halle gedeckt worden war. Da das Frühſtück weder vorzüglich kochkünſtleriſch, noch ſonſt ausgezeichnet in Eleganz oder in entgegenge⸗ ſetzter Eigenſchaft genannt zu werden verdiente, ſo wol⸗ len wir ſolches ganz mit Stillſchweigen übergehen.
„In dieſer Wohnung werde ich die europäiſche Bau⸗ kunſt weit weniger vermiſſen,“ ſagte Evchen, als ſie bei’m Niederſetzen ihre Blicke in dem hohen, geräumigen Gemach umherſchweifen ließ, in welchem ſie jetzt beiein⸗ ander ſaßen,—„hier iſt wenigſtens Raum und Be⸗ quemlichkeit genug, wenn auch keine große Eleganz.“
„Haſt Du alle Erinnerung an dieſe Wohnung ver⸗ loren, mein Kind?“ frug ihr Vater freundlich;„ich hoffte, Du würdeſt etwas von der Glückſeligkeit, wieder in der Heimath zu ſein, empfinden, wenn Du Dich unter ihrem Dache erblickteſt!“
„Es würde mir gar nicht lieb ſein, wenn alle die kindiſchen Streiche mir vorgehalten würden, die ich in meinem Ankleidezimmer getrieben habe,“ erwiederte Evchen, indem ſie die väterliche Beſorgniß durch einen Aufblick kindlicher Zärtlichkeit zu beſchwichtigen ſuchte,— nobſchon Grace unter Lachen und Thränen mir gedroht hat, Alles ausplaudern zu wollen. Anne Sidley hat auch viel geweint, und ſogar Annette, ſonſt immer ſo geſetzt und beſonnen, hat aus Mitgefühl einige Thränen fließen laſſen; Du wirſt Dir alſo kaum vorſtellen kön⸗
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