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„Was dieſes letztere betrifft, da kann ich weder für den Einen noch für den Andern einſtehen.“
„So ſprich doch nur Dein eignes Urtheil aus. Glaubſt Du, daß dieſe Reiſenden recht haben?“
„Du ſollteſt bedenken, liebe Grace, daß ich bis jetzt in New York noch in gar keinem geſelligen Verkehr ge⸗ weſen bin.“
„Noch in keinem geſelligen Verkehr, meine Liebe? Du warſt doch bei Henderſons und Morgans, und bei Drewetts ebenfalls; und dieſe gaben ja die größten Ge⸗ ſellſchaften, welche im vergangenen Winter, wie in die⸗ ſem gehalten wurden!“
Ich wußte nicht, daß Du dieſe widerwärtigen Zuſam⸗ menkünfte mit dem Namen von Geſellſchaften, von ge⸗ ſelligen Unterhaltungen beehren könnteſt!
„Widerwärtige Zuſammenkünfte! Gleichwohl, liebes Kind, machen dieſe hier das geſellige Leben aus; meinſt Du es anders?“
„Ich habe dergleichen anders benennen gehört. Ich möchte Zuſammenkünfte ſolcher Art vielmehr ein Zuſam⸗ menſtrömen von allerlei Leuten nennen, aber durchaus nicht geſellige Unterhaltung.“
„Iſt denn das geſellige Leben in Paris etwas An⸗ deres?“
„Weit entfernt davon. Dieſe Zuſammenkünfte hier mögen ein Auswuchs des geſelligen Verkehrs ſein, eine beſondere Erſcheinung deſſelben; aber auf keinem Fall
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