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mach wird ann...“ dann wer⸗ rufen und inſers alten
des Mäd⸗ Geſpräch nd, fragte
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ugen und
llige Mann geheſt nie ! Schon er wahren predigen zöhnen die ranziskus, tlitz ſelbſt eſtern von
ugen zum Spott und
Weltenden leben die
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Geuſen! o, Du kannſt nicht glauben, Gertrud, wie ver⸗ ächtlich mir dieſer Name in ihrem Munde erſcheint.“
Mit ſichtbarem Schmerze fügte er hinzu:
„Auch ich, Gertrud, auch ich bin ein Geuſe.“
Das Antlitz der Jungfrau bekam einen weichen Aus⸗ druck und ſie antwortete:
„Ich weiß es, Ludwig, es iſt der Wille meines Va⸗ ters, dem wir gehorchen müſſen. Er hat ja ſo viel von den Spaniern erduldet; er ſagt, das Vaterland müſſe von ihrer Herrſchaft erlöſt ſein. Ehren wir ein Gefühl, das wir weder beurtheilen können, noch wollen.“
„Wie klug und verſtändig ſprichſt Du, meine Ger⸗ trud! Doch ich werde den Befehlen Godmaerts nachkom⸗ men, es iſt meine Pflicht!“
„Ludwig, Du weißt es, ich habe mit Vater Franzlis⸗ kus über die Gefahr des Glaubens geweint und geſeufzt; — doch da das Schickſal uns allzuhart drückt— wenn ich an den Spott und die Schmerzen meines Vaters denke, ſo rathe ich Dir, den Befehlen meines Vaters vertrauend zu folgen. Ich weiß weiß wohl, daß in dieſem entſchei⸗ denden Augenblicke viele Greuelthaten gegen unſre Religion begangen werden,— aber wenn es kein Mittel gibt, ſo laſſe die Verirrten thun, was ſie wollen, und wir, Kinder der wahren Kirche, werden ſie noch prächtiger, als zuvor, herſtellen. Gelobe mir, Ludwig, daß Du nie an dem gottvergeſſenen Treiben der Bilderfeinde Theil nehmen willſt?“
„Dieß gelobe ich Dir, bei dem Gott, der mich hoͤrt!“ ſprach Ludwig in feierlichem Tone.
„Wohlan denn,“ fuhr Gertrud fort,„laß das Volk Uebelthaten begehen, die wir nicht hindern können. Hoffen wir, daß ſie von ihrem Irrthum zurückkommen, wenn die Zeit der Verführung und der wilden Leidenſchaften vor⸗ über. O, ich zweifle nicht...“
Sie ſchwieg. Die Stimme ihres Vaters wiederhallte, wie der Donner, gegen die Mauern des Saales. Aengſtlich


