Freiheit zu gut Theil Oheim mir allerdings igung, daß äßigkeit als lte, ſeinen wohl ſiegte Auf Nichts, r unglückli⸗ nit eigener die ſeligſte
on der Er⸗ von ihnen
ſegne Euch e Chriſten⸗
vohl daran „Ich fühle, uths willen achte und e unerwar⸗
“ antwor⸗ lei frei und and zurück⸗ or Freude; it aufgeho⸗ neine Kniee nen. Nicht
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wiſſend, wie ſie mir ihre Dankbarkeit bezeugen ſollte, zog ſie das ſeltſame Amulet aus dem Buſen und beſchwor mich, es mir übergebend, es alle Zeit zu tragen. Sie erklärte mir dann, es beſitze die Kraft, denjenigen, welcher es beſitze, zu ſchirmen und zu retten, wenn alle menſchliche Hülfe geraubt oder machtlos geworden wäre. Den Urſprung des Amu⸗ lets anlangend, wußte ſie Nichts weiter zu ſagen, als daß einer ihrer Vorfahren, der zur Buße eines unfreiwilligen Mordes nach dem heiligen Lande ge⸗ wallfahrtet war, daſſelbe von Jeruſalem mitgebracht hatte und es ſeitdem als ein koſtbares Heiligthum von Eltern auf Kinder in ihrem Stamme vererbt worden war. Sie zweifelte nicht im Mindeſten an deſſen Kräften und erzählte mir wunderbare Dinge, um ihren Glauben daran zu rechtfertigen. Ja, ſie war überzeugt, das Amulet allein habe ihr meinen Schutz verſchafft und es ihr nunmehr möglich gemacht, ſo unverhofft wieder nach Italien zurückzukehren..“
„Ihr habt ſie wirklich mit Euch genommen? lebt die arme Blinde noch?“ fiel Maria ein.
„Ich habe ſie im Angeſicht von Italien an Bord eines Küſtenfahrzeugs, das nach Porto⸗Fino ſegelte, gebracht, ihr noch eine kleine Summe Geldes über⸗ geben und ſie der Vorſorge des Schiffers anempfohlen. Nun lebt die arme Thereſa Moſtajo— dieß iſt ihr Name— ohne Zweifel zufrieden in ihrem Geburts⸗ ort und bittet Gott für mich..... Darum allein denke ich, daß das Amulet eine Kraft hat; darum glaube ich an den Schutz dieſes Zeichens, weil es durch eine That chriſtlicher Liebe und durch das dank⸗ bare Gebet der armen Blinden, die um des Namens


