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welches für die Ausbildung ſeines Verſtandes günſtig geweſen war und die in ſeinem Stande ungewöhn⸗ liche Urtheilskraft erklärte, ihm aber viele Noth und Entbehrung auferlegt hatte. Ferner ging daraus hervor, daß er ſich erſt ſpät verheirathet habe. Es gäbe zweierlei Sorten von Handwerkerfrauen, pflegte er zu ſagen, immer ſchmutzige und immer ſcheuernde, und ſeine ſei von letzterer Art geweſen. Viel Glück hatte er in der Ehe nicht gefunden, da die Frau nicht viel Achtung und Vertrauen zu ihm gehabt, denn ſie ſah nur, daß er weniger verdiente als andere Arbeiter, und merkte oder würdigte nicht, daß er trotzdem mehr Verſtand beſaß als jene. Im Ganzen hatte er auf dem langen Lebenswege meiſt auf der Schattenſeite zu gehen gehabt, aber ab und zu war er doch auch an ein ſonniges Fleckchen gekommen. Nie wurde er müde den Namen eines gütigen Freundes rühmend zu erwähnen, der, wären nicht ungünſtige Verhältniſſe eingetreten, ſeinem Schickſal eine andere Wendung gegeben hätte. Er dankte dem Himmel, daß es ihm vergönnt geweſen ſei zu gleicher Zeit mit einem Manne zu leben, und mit einer ſo edlen Seele in Berührung zu kommen. John Jockſon hatte dieſen tiefen Eindruck anſcheinend auf ſehr einfache Weiſe hervorgebracht. Er hatte David in


