226
Richtige thun und ſich nie eines Unrechts oder Miß⸗ griffs ſchuldig machen, würden einen Seelenzuſtand ſehr verdammens⸗ und beklagenswerth gefunden haben, in welchem perſönlicher Kummer, der noch dazu aus einer geringfügigen Urſache entſtanden war, die Aus⸗ übung eines kirchlichen Amtes beeinträchtigte. Sie hätten ihm vielleicht auch den Vorwurf gemacht, das Brod der Kirche zu eſſen, ſeinen Lebensunterhalt in einem ehrenwerthen Beruf zu gewinnen und doch nicht mit dem Herzen bei demſelben zu ſein. Die Kinder der Welt andrerſeits, die in dieſen Dingen weiſer oder thörichter als die Kinder des Lichts ſind, hätten die ſpitzfindige Logik, durch die ſich Mr. Francis zu lebenslänglicher Entſagung verdammte, nicht be⸗ griffen, ſie würden ihn für einfältig und thöricht gehalten haben. Denn es ſei eines jeden Menſchen Pflicht und Recht auch trotz ſeiner Ueberzeugungen ſo glücklich zu ſein, als andere Leute, die denſelben Zweck verfolgen, es ihm geſtatten wollen. Dasjenige, was zu ſeiner Entſchuldigung dient, war erſtens ſeine Jugend und zweitens der Umſtand, daß die Welt mehr als ſie es ſelbſt weiß, von Ideen beherrſcht wird, vornehmlich von ſolchen der moraliſchen Einbildungskraft(wenn es eine ſolche Fähigkeit giebt). Wie unklar oder wie verkehrt Anderen ſeine Gedanken
ſchei leug went
ſich
wur obac daß
ſuche
Sac
mög vor
Mr. dieſe
Stel


