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vier oder fünf, welche vor Achtzehnhundert und zwölf ihre Naſe in die Welt geſteckt haben. Mein Oheim, ein Apotheker, der keinen andern Geruch, als den Duft von Ochſenbraten und Bordeauxwein vertragen konnte, wollte mich nicht zum Erben ſeiner mancher⸗ lei Töpfe und Flaſchen machen. Er beſchloß in ſei⸗ ner Weisheit, ich ſollte Künſtler werden, und that mich als Lehrling zu einem Landſchaftsmaler in Ant⸗ werpen. Einſt, da ich im Sommer bei meinem Oheim zu Hauſe war, machte ich mich mit meiner Farben⸗ ſchachtel in der Hand und einem kleinen Feldſtuhl unter dem Arm auf den Weg, um, wie mir mein Meiſter anbefohlen hatte, in den Dünen Skizzen zu ſammeln, was mir ſpäter bei der wirklichen Ausfüh⸗ rung von Gemälden wunderbar zu Statten kommen würde. Am dritten Tage hatte ich mich auf einer kleinen Anhöhe niedergeſetzt, von welcher ich die aller⸗ ſchönſte Ausſicht vor mir hatte. Auf der einen Seite einige tauſend nackte Sandhügel, aufrecht ſtehend, umgeſtürzt und durch einander geworfen, als hätten die Teufel hier Kegel geſpielt; auf der andern Seite ein einziger grüner Hügel wie ein Bergring, reich geſchmückt mit allen Tinten, welche nur auf der Pa⸗ lette des Malers zu finden ſind und, auf mein Wort, viel Aehnlichkeit mit einer alten Gobelintapete hat⸗ ten, welche ein halbes Jahrhundert in einem feuchten
Saale gehangen iſt. Am Fuß dieſer Anhöhe ſtand in der Ferne ein Häuschen, mit einem rothen Dache und einem rauchenden Schornſteine„
„Aber die Geſchichte?“ rief Jemand.„So dauert
es unfehlbar bis morgen.“ „Nein, ich bitte Euch, laßt den Herrn fortfahren;
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